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	<title>PLAY15 &#187; PLAY Conference</title>
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	<description>Festival für kreatives Computerspielen 2015</description>
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		<title>Can a video game make you cry? (Felix Schröter)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 12:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 2: Mit Gefühlen spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Can a video game make you cry? Was Spielanalyse und Game Design von Emotionstheorien lernen können Der Medienwissenschaftlicher Felix Schröter (M. A.) untersucht Design und Ästhetik digitaler Spiele aus kognitionspsychologischer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/15091069829_86cbeb3060_z.jpg"><img class="alignleft wp-image-401 size-medium" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/15091069829_86cbeb3060_z-300x200.jpg" alt="15091069829_86cbeb3060_z" width="300" height="200" /></a>Can a video game make you cry?<br />
Was Spielanalyse und Game Design von Emotionstheorien lernen können</strong></p>
<p>Der Medienwissenschaftlicher Felix Schröter (M. A.) untersucht Design und Ästhetik digitaler Spiele aus kognitionspsychologischer Perspektive und diskutiert im Workshop, wie Character- und Level-Design auf Prinzipien der Personen- und Gestaltwahrnehmung zurückgreifen kann, um Stimmungen, Affekte und Emotionen bei Spieler*innen zu erzeugen. Wo liegen die Stärken des Computerspiels und worin erschöpft sich sein emotionales Spektrum?</p>
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		<title>Das System Computerspiel aufbrechen (Andreas Hedrich)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 12:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[vera marie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1: System Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das System Computerspiel aufbrechen &#8211; Mit Spielen spielen! Kein Spiel ohne Regeln. Sie helfen den Spielenden, sich im virtuellen Raum zu bewegen. Doch was passiert, wenn wir uns nicht an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/mit_dem_spiel_spielen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-593" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/mit_dem_spiel_spielen-300x200.jpg" alt="Mit Spielen spielen" width="300" height="200" /></a>Das System Computerspiel aufbrechen &#8211;<br />
Mit Spielen spielen!<br />
</strong></p>
<p>Kein Spiel ohne Regeln. Sie helfen den Spielenden, sich im virtuellen Raum zu bewegen. Doch was passiert, wenn wir uns nicht an sie halten, sondern mit dem Spiel spielen? Die Initiative Creative Gaming bricht regelmäßig das regelkonforme Verhalten in digitalen Spielen und setzt diese so kreativ im Unterricht oder in der außerschulischen Medienarbeit ein. In diesem Workshop stellt Andreas Hedrich, Gründungsmitglied von Creative Gaming, sowohl Methoden als auch aktuelle und erfolgreiche Projekte der medienaktiven Bildungsarbeit vor.</p>
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		<title>Digitale Spiele in analogen Systemen (Dr. Judith Ackermann)</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 11:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1: System Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Spiele in analogen Systemen - Computerspiele auf die Straße bringen Das Regelwerk eines Spiels ist wie ein Gerüst: es bringt die Spieler*innen zusammen und stellt sicher, was sie zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/07/streetgame.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1328" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/07/streetgame-300x200.jpg" alt="streetgame" width="300" height="200" /></a>Digitale Spiele in analogen Systemen -</strong><br />
<strong>Computerspiele auf die Straße bringen</strong></p>
<p>Das Regelwerk eines Spiels ist wie ein Gerüst: es bringt die Spieler*innen zusammen und stellt sicher, was sie zu tun haben oder für die Dauer des Spiels nicht tun dürfen. In digitalen Spielen wird dies insbesondere in der Programmierung sehr sichtbar. Aber auch unser Zusammenleben ist durch Normen und Gesetze geregelt und wer nicht regelkonform handelt, fällt auf oder wird gar für den Regelbruch bestraft. Doch was passiert, wenn man Regeln und Mechaniken aus dem Digitalen ins Analoge überträgt und beide Welten vermischt? Wenn man Pac Man auf der Straße spielt oder einen virtuellen Raum in einer urbanen Umgebung schafft? Judith Ackermann beschäftigt sich u. a. mit solchen Urban Games und veranstaltete 2015 mit <a href="http://playinsiegen.de/">playin&#8216; siegen</a> erstmalig ein Urban Games Festival in Siegen. In ihrem Workshop zeigt sie, wie eine ganze Stadt zum Spielplatz werden kann.</p>
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		</item>
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		<title>Gamedesign als Systemdesign (Stefan Wacker)</title>
		<link>https://hamburg.playfestival.de/play15/de/2015/06/29/deutsch-gamedesign-als-systemdesign-stefan-wacker/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[vera marie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1: System Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamedesign als Systemdesign &#8211; Visual Breakdown Der Lead Artist Stefan Wacker ist für das grafische Design von digitalen Spielen bei Daedalic Entertainment zuständig. Im Workshop diskutiert er die Frage, inwiefern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/Lost-Hilmer-Zeichnung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1333" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/Lost-Hilmer-Zeichnung-300x200.jpg" alt="Lost-Hilmer-Zeichnung" width="300" height="200" /></a>Gamedesign als Systemdesign &#8211;<br />
Visual Breakdown<br />
</strong></p>
<p>Der Lead Artist Stefan Wacker ist für das grafische Design von digitalen Spielen bei <a href="http://www.daedalic.de">Daedalic Entertainment</a> zuständig. Im Workshop diskutiert er die Frage, inwiefern das Gamedesign Strukturen in Computerspielen vorgibt und beeinflusst. Welchen Einfluss nimmt das Design auf die Rezeption des Spiels? Welche Rolle nimmt der Spielende dabei ein? Nach einer einführenden Systemanalyse wird es im Workshop praktisch werden: die Teilnehmer*innen werden eigene Figuren mit den Händen modellieren und im Anschluss im virtuellen Raum begutachten.</p>
<p>Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Er steht allen offen, die an Computervisualistik interessiert sind!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keynote &#8222;Digital Games as Systems&#8220; (Aki Järvinen)</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 09:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[vera marie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1: System Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht ein digitales Spiel aus? Wie kann man sich diesem Medium angemessen annähern? Und inwiefern handelt es sich bei einem digitalen Spiel um ein System? In der Keynote „Digital [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/08/aki.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2002" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/08/aki-300x300.jpg" alt="aki" width="300" height="300" /></a>Was macht ein digitales Spiel aus? Wie kann man sich diesem Medium angemessen annähern? Und inwiefern handelt es sich bei einem digitalen Spiel um ein System? In der Keynote „Digital Games as Systems“ beschäftigt sich Aki Järvinen, Ph.D. mit genau diesen Fragen. Dabei wird er aus systemischer Perspektive auf die Charakteristika und die Machart von Computerspielen eingehen und zeigen, dass es sogar einen spielerischen Zugang gibt, um dieses komplexe Medium analysierend zu erfassen.</p>
<p>Aki Järvinen bewegt sich in seinem Vortrag an der Schnittstelle zwischen Game Studies und Game Design: einerseits als leitender Entwickler des Mobile Game Studios <a href="http://www.playdemic.com/" target="_blank">Playdemic </a>(UK), andererseits als Wissenschaftler, der sich in seiner Dissertation <a href="http://ocw.metu.edu.tr/pluginfile.php/4468/mod_resource/content/0/ceit706/week3_new/AkiJarvinen_Dissertation.pdf" target="_blank">„Games without Frontiers“</a> mit den Theorien und Methoden für Game Design und Game Studies beschäftigte.</p>
<p><em>Die Keynote wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>
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		</item>
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		<title>Passion or addiction? (Rune Kristian Lundedal Nielsen)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 2: Mit Gefühlen spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Passion or addiction? - Game addiction in a framework of love Computerspielsucht ist ein weltweit wachsendes Forschungsgebiet. Was bedeutet es eigentlich, süchtig zu sein und ist es möglich, eine exzessive [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/08/addiction.jpg"><img class="alignleft wp-image-1572 size-medium" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/08/addiction-300x200.jpg" alt="addiction" width="300" height="200" /></a><strong>Passion or addiction? -</strong><br />
<strong> Game addiction in a framework of love</strong></p>
<p>Computerspielsucht ist ein weltweit wachsendes Forschungsgebiet. Was bedeutet es eigentlich, süchtig zu sein und ist es möglich, eine exzessive Leidenschaft für Videospiele zu haben, ohne dadurch sofort als abhängig stigmatisiert zu werden?</p>
<p>In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer*innen einen Einblick in die wissenschaftliche Einordnung von Computerspielsucht, die Herkunft seiner Diagnosekriterien und ihre grundlegenden Konzepte. Die Teilnehmer*innen können sich zudem selbst einen Fragebogen ausfüllen, um herauszufinden, welche Form der Leidenschaft für digitale Spiele vorliegt.</p>
<p>Exzessives Spielen ist zweifellos ein kontroverses Thema; ein Teil der Forscher*innen geht davon aus, dass es heutzutage die größte Bedrohung für junge Menschen darstellt, während andere dessen Existenz ganz in Frage stellen. Im Workshop bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, alle Aspekte des Themas zu diskutieren.</p>
<p><em>Dieser Workshop wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politische Systeme in digitalen Spielen (Dr. Ralf Nemetschek &amp; Silke Zimmermann)</title>
		<link>https://hamburg.playfestival.de/play15/de/2015/06/29/deutsch-hausaufgaben-2-0-wie-mobile-spiele-lernen-zum-erlebnis-machen-nemetschek-stiftung/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 12:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[vera marie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1: System Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Politische Systeme in digitalen Spielen &#8211; Politische Bildung mit Mobile Games am Beispiel von Utopolis &#8211; Aufbruch der Tiere Welche Rolle spielen digitale und mobile Spiele in der Bildungsarbeit? Wie können [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/Nemetschek-Stiftung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-582" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/Nemetschek-Stiftung-300x200.jpg" alt="Nemetschek Stiftung" width="300" height="200" /></a><strong>Politische Systeme in digitalen Spielen &#8211;<br />
Politische Bildung mit Mobile Games am Beispiel von <em>Utopolis &#8211; Aufbruch der Tiere</em></strong></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Welche Rolle spielen digitale und mobile Spiele in der Bildungsarbeit? Wie können demokratische und politische Prozesse mit digitalen Spielen erfahrbar gemacht werden? Mit Utopolis &#8211; Aufbruch der Tiere zeigt die Nemetschek Stiftung, wie die hohe Affinität von Jugendlichen für digitale Medien in diesem Bereich genutzt werden kann. Dabei verdeutlichen sie, wie die Verbindung von Spielwelt und Realität mithilfe von Mobilen Spielen gemeinsam mit Schüler*innen und Lehrkräften im Unterricht hergestellt und reflektiert werden kann.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahrnehmen oder Handeln? (Christian Huberts)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 12:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[vera marie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 2: Mit Gefühlen spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrnehmen oder Handeln? &#8211; Atmosphäre und Flow als unterschiedliche Zugänge zu digitalen Spielen Computerspielen versetzt Spieler*innen oft in einen Flow-Zustand. Wenn die Balance zwischen Herausforderung und Langeweile perfekt gehalten wird, bleibt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/journey-game-screenshot.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-606" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/journey-game-screenshot-300x169.jpg" alt="journey-game-screenshot" width="300" height="169" /></a><strong>Wahrnehmen oder Handeln? &#8211;<br />
Atmosphäre und Flow als unterschiedliche Zugänge zu digitalen Spielen</strong></p>
<p>Computerspielen versetzt Spieler*innen oft in einen Flow-Zustand. Wenn die Balance zwischen Herausforderung und Langeweile perfekt gehalten wird, bleibt die Immersion in die digitale Welt bestehen. Die Spielenden gehen im Takt des Spiels auf. Doch was geschieht, wenn sie sich dem Sog der Interaktion widersetzen, wenn sie wahrnehmen statt handeln? Durch die virtuelle Umgebung spazierend, erscheint ein Spiel wie Grand Theft Auto plötzlich in einem ganz anderen Licht. Der Kulturwissenschaftler Christian Huberts geht in diesem Workshop der Frage nach, für welche Form des Spielerlebens die Begriffe Atmosphäre und Flow stehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Spiel mit dem System. Systemische Perspektiven auf digitale Spiele</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 09:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wpadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1: System Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[REDEN]]></category>
		<category><![CDATA[Talks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein digitales Spiel ist ein komplexes System. Neben Regeln, der grafischen Darstellung, den Spielmechanismen, dem Spielziel und der Spielhandlung gibt es zahlreiche Elemente, die definieren, wie die Spieler*innen sich in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/krachkisten.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-602" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/06/krachkisten-300x200.jpg" alt="Krachkisten" width="300" height="200" /></a>Ein digitales Spiel ist ein komplexes System. Neben Regeln, der grafischen Darstellung, den Spielmechanismen, dem Spielziel und der Spielhandlung gibt es zahlreiche Elemente, die definieren, wie die Spieler*innen sich in der virtuellen Welt verhalten sollen. Wie können wir Strukturen und Dynamiken aus digitalen Spielen für andere Systeme wie Bildung und Wirtschaft nutzen? Und wie werden wiederum Strukturen unserer Gesellschaft in digitalen Spielen dargestellt?</p>
<p>Uke Bosse diskutiert diese Fragen mit Silke Zimmermann, die ein Mobile Game vorstellt, das demokratische Prozesse virtuell erlebbar macht. Auch Dr. Judith Ackermann (Universität Siegen | playin&#8216; siegen) wird zu Gast sein und zeigen, dass sich digitale Spiele auch auf der Straße und im Stadtraum spielen lassen. Stefan Wacker (Daedalic Entertainment) gibt Einblicke in die Abläufe des Gamesdesigns und Andreas Hedrich von der Initiative Creative Gaming e.V. erklärt, wie sich durch das Brechen von Regeln beim Computerspielen kreative Möglichkeiten für die Bildungsarbeit ergeben.</p>
<p>Die PLAY Show wird musikalisch vom Krachkisten Orchester begleitet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Life is strange? &#8211; Impulsgespräch mit Raoul Barbet und Michel Koch (DONTNOD Entertainment)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 14:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 2: Mit Gefühlen spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der PLAY Conference wird mit einem exklusiven Talk mit den beiden Game Directors des Episoden Adventures Life is Strange eröffnet, eines der interessantesten Spiele des Jahres. Raoul Barbet und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/08/lifeisstrange-screencap-41.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1912" src="http://hamburg.playfestival.de/play15/wp-content/uploads/sites/4/2015/08/lifeisstrange-screencap-41-300x169.jpg" alt="Life is strange" width="300" height="169" /></a>Der zweite Tag der PLAY Conference wird mit einem exklusiven Talk mit den beiden Game Directors des Episoden Adventures <a href="http://lifeisstrange.com/index.php">Life is Strange</a> eröffnet, eines der interessantesten Spiele des Jahres. Raoul Barbet und Michel Koch vom französischen Entwicklerstudio <a href="http://www.dont-nod.com/">DONTNOD Entertainment</a> geben im Gespräch mit Uke Bosse Einblicke in ihre Arbeit an Life is Strange. Hierbei sprechen sie insbesondere über die emotionalen Aspekte wie Characterdesign und Storytelling, die für dieses Spiel besonders charakteristisch sind.</p>
<p>Life is Strange erzählt auf rührende Weise die Coming of Age Geschichte der Protagonistin Max Caulfield, welche die Spieler*innen nicht nur in ihr Tagebuch blicken lässt, sondern tief in Entscheidungsmomente ihres Lebens hineinzieht. Es bleibt den Spieler*innen kaum etwas anderes übrig, als mit Gefühl(en) zu spielen.</p>
<p>&#8222;<em>Und immer mehr versetzt &#8218;Life is Strange&#8216; Spieler in diesen Zustand des Möglichen. Sodass man sich dabei ertappt, wie man immer öfter über sein Leben nachdenkt, über Entscheidungen, die man anders hätte treffen können oder denen man aus dem Weg gegangen ist. Und für die man sich immer noch einen Rückspulknopf wünscht.</em>&#8220; (Spiegel Online 02/2015)</p>
<p>Das Impulsgespräch findet in englischer Sprache statt.</p>
<p>(Foto: www.dont-nod.com)</p>
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