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	<title>PLAY16 - Creative Gaming Festival &#187; PLAY Conference</title>
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	<description>Creative Gaming Festival</description>
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		<title>PLAY Show: Bodies in Games</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 22:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tag 2 (Freitag, 04.11.2016)]]></category>
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		<description><![CDATA[Pixellook oder Fotorealismus &#8211; welche technischen Trends definieren heutzutage die Gestaltung von Computerspielfiguren? Wie werden Körper in Spielen dargestellt und welche Rolle spielen dabei die Themen Diversität, Sexualität und Gender? [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1317" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/show_oben-300x200.jpg" alt="show_oben" width="300" height="200" />Pixellook oder Fotorealismus &#8211; welche technischen Trends definieren heutzutage die Gestaltung von Computerspielfiguren? Wie werden Körper in Spielen dargestellt und welche Rolle spielen dabei die Themen Diversität, Sexualität und Gender? Wir schauen den Avataren ins Gesicht und diskutieren mit dem Animation Director von „The Witcher 3: Wild Hunt“ Sebastian Kalemba, dem Medienwissenschaftler Andreas Rauscher, dem Art Designer und Blogger Anjin Anhut und dem Medienpädagogen Stephan Schölzel über die Darstellung und Entwicklung von Computerspielfiguren.</p>
<p>Moderiert wird die PLAY Show von Uke Bosse, mit freundlicher Unterstützung von Gunnar Krupp. Musikalische Begleitung durch das Krachkisten Orchester.</p>
<p><em>Die PLAY Show findet in englischer und deutscher Sprache statt.</em></p>
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		<title>PLAY Show: The Players&#8216; Bodies</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 18:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tag 1 (Donnerstag, 03.11.2016)]]></category>
		<category><![CDATA[Intern:Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[PLAY Conference]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie steuern wir Spielfiguren? Wieso spielen wir fast immer im Sitzen und was ist das ultimative Virtual Reality (VR) Erlebnis? Wie steht es um die Barrierefreiheit von Spielen? Wir werfen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1324" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/play-show-300x200.jpg" alt="play show" width="300" height="200" />Wie steuern wir Spielfiguren? Wieso spielen wir fast immer im Sitzen und was ist das ultimative Virtual Reality (VR) Erlebnis? Wie steht es um die Barrierefreiheit von Spielen? Wir werfen einen Blick vor den Bildschirm und diskutieren mit dem Game Designer Alistair Aitcheson, dem Mitglied des JAM! Jugendbeirat der Aktion Mensch Beyza Öztaşkın, der Virtual-Reality-Expertin Katie Goode und dem Podcaster Gunnar Lott die Rolle der Spielenden beim Spielen.</p>
<p>Moderiert wird die PLAY Show von Uke Bosse, mit freundlicher Unterstützung von Gunnar Krupp. Musikalische Begleitung durch das Krachkisten Orchester.</p>
<p><em>Die PLAY Show findet in englischer und deutscher Sprache statt.</em></p>
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		<title>Conference Impuls (Tag 1): Players and Characters &#8211; The Role of Bodies in Gaming (engl.)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Intern:Veranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie steuern wir Spielfiguren? Mit dem Controller, der Maus, der Tastatur &#8211; das ist klar. Aber keine Spielfigur bewegt sich ohne uns &#8211; den Spieler*innen! Wir bringen uns ins Spiel, ganz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/the-player-760184_1920.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2479" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/the-player-760184_1920-300x225.jpg" alt="spielerin_e-sports" width="300" height="225" /></a>Wie steuern wir Spielfiguren? Mit dem Controller, der Maus, der Tastatur &#8211; das ist klar. Aber keine Spielfigur bewegt sich ohne uns &#8211; den Spieler*innen! Wir bringen uns ins Spiel, ganz wörtlich genommen, indem wir uns als Avatar in der virtuellen Welt wiederfinden. Die Rolle des spielenden Körpers lässt sich dabei von vielen Seiten betrachten.</p>
<p>Dr. Sky LaRell Anderson, Visiting Assistant Professor an der Denison Universität und Game-Designer, hat sich in seiner Dissertation mit vier Arten von Computerspielkörpern beschäftigt: 3rd-Person-Charakteren in Action Games, der Rolle von Körpern im Kontext der Streamingplattform Twitch.tv und dem Fitness-Spiel Wii Fit U sowie den Spielgewohnheiten von Spieler*innen mit Mobile Games Interesse. Beim Conference Impuls wirft er vor allem einen Blick auf das, was mit unserem Körper vor dem Bildschirm passiert, wenn wir spielen.</p>
<p><em>Der Impuls findet in englischer Sprache statt.</em></p>
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		<title>Conference Impuls (Tag 2): Avatar or Human? Motion Capturing in The Witcher 3: Wild Hunt (engl.)</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 18:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tag 2 (Freitag, 04.11.2016)]]></category>
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		<description><![CDATA[Avatar oder Mensch? Computerspielfiguren haben sich in den letzten Jahrzehnten immens weiterentwickelt. Der vertraute Pixellook wurde vom Fotorealismus eingeholt, Charaktere werden immer häufiger von Schauspieler*innen gespielt. Motion-Capture nennt sich die Technik, bei der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/witcher3_en_screenshot_screenshot_13_1920x1080_1433341624.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1887" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/witcher3_en_screenshot_screenshot_13_1920x1080_1433341624-300x169.jpg" alt="witcher3_screenshot" width="300" height="169" /></a></em>Avatar oder Mensch? Computerspielfiguren haben sich in den letzten Jahrzehnten immens weiterentwickelt. Der vertraute Pixellook wurde vom Fotorealismus eingeholt, Charaktere werden immer häufiger von Schauspieler*innen gespielt. Motion-Capture nennt sich die Technik, bei der die Gestik und Mimik echter Darsteller*innen via Bewegungs-Tracking erfasst und anschließend in das Computerspiel übertragen wird.</p>
<p>Auch das 2015 erschienene The Witcher 3: Wild Hunt wurde mithilfe von Motion-Capture entwickelt. Der Animation Director von CD Projekt RED Sebastian Kalemba spricht unter anderem darüber, wie man Computerspielfiguren Authentizität verleiht und welche Rolle bei diesem Verfahren eigentlich den Schauspieler*innen zukommt.</p>
<p><em>Der Impuls findet in englischer Sprache statt.</em></p>
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		<title>Conference Workshop I: Barrierefreiheit und Games</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vielfalt an Computerspielen ist groß, aber nicht jedes Spiel kann von allen gespielt werden. Wie müssen Computerspiele programmiert und designt sein, um barrierefreies Spielen zu ermöglichen? Welche Hürden müssen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/video-games-1557358_1920.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1810" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/video-games-1557358_1920-300x200.jpg" alt="gamecontroller" width="300" height="200" /></a>Die Vielfalt an Computerspielen ist groß, aber nicht jedes Spiel kann von allen gespielt werden. Wie müssen Computerspiele programmiert und designt sein, um barrierefreies Spielen zu ermöglichen? Welche Hürden müssen Spieler*innen mit Handicap umgehen, um vollen Spielspaß genießen zu können? Sven Linnert gibt in diesem Workshop Einblicke in die inklusive Medienarbeit mit Computerspielen.</p>
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		<title>Conference Workshop II: Gaming Interfaces Beyond WASD (engl.)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum spielen wir eigentlich im Sitzen? Und welche Spielesteuerungen gibt es fernab von Gamepad und WASD? Amelie Künzler und Sandro Engel haben sich mit Urban Invention ungewöhnliche Zugänge zu virtuellen Welten auf die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/Sisyfox_02-1000x667.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1338" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/Sisyfox_02-1000x667-300x200.jpg" alt="Sisyfox_02-1000x667" width="300" height="200" /></a>Warum spielen wir eigentlich im Sitzen? Und welche Spielesteuerungen gibt es fernab von Gamepad und WASD? Amelie Künzler und Sandro Engel haben sich mit <a href="http://urban-invention.com/">Urban Invention</a> ungewöhnliche Zugänge zu virtuellen Welten auf die Fahne geschrieben. Bei SisyFox steuern die Spielenden die Spielfigur mit einem Gymnastikball, bei ActiWait wird die Ampelschaltung zum Pong-Spielfeld. In ihrem Workshop auf der PLAY Conference werden innovative Möglichkeiten der Spielsteuerung diskutiert und vorgestellt.</p>
<p><em>Der Workshop findet bei Bedarf in englischer Sprache statt.</em></p>
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		<title>Conference Workshop III: Prospects and Challenges of Virtual and Augmented Reality (engl.)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung von Geräten wie HTC Vice und der Oculus Rift wird das einst exklusive Erlebnis von Virtual und Augmented Reality auch für ein breites Publikum zugänglich. Spieleentwickler*innen weltweit tauchen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/superVR.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1275" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/superVR-300x200.jpg" alt="VR Conference Workshop" width="300" height="200" /></a></span>Mit der Veröffentlichung von Geräten wie HTC Vice und der Oculus Rift wird das einst exklusive Erlebnis von Virtual und Augmented Reality auch für ein breites Publikum zugänglich. Spieleentwickler*innen weltweit tauchen in die neuen Welten ein und treffen dabei auch auf Probleme, die in bereits 40 Jahren Forschung untersucht wurden.</p>
<p class="p1">In diesem Workshop werden die zahlreichen Möglichkeiten und Herausforderungen von Virtual und Augmented Reality aufgezeigt, um den Teilnehmenden einen Einblick in besagte Forschung zu geben und neue Ideen zu finden, die ihnen die ersten Schritte in diesem neuen Bereich erleichtern sollen.</p>
<p class="p1">Außerdem können die Teilnehmenden diverse VR und AR Erfahrungen ausprobieren und sich im Kontext des Workshops darüber austauschen.</p>
<p class="p1"><em>Der Workshop findet in englischer Sprache statt.</em></p>
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		<title>Conference Workshop IV: Games und Theater aus medienpädagogischer Perspektive</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was verbindet Theater und Games, welche theatralen Elemente finden sich in Spielen wieder und wie finden sie auf der Bühne Platz? In diesem Workshop wirft der Medienpädagoge Andreas Hedrich einen Blick auf die wechselseitige [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/playgrounds.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1310" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/playgrounds-300x200.jpg" alt="playgrounds" width="300" height="200" /></a>Was verbindet Theater und Games, welche theatralen Elemente finden sich in Spielen wieder und wie finden sie auf der Bühne Platz? In diesem Workshop wirft der Medienpädagoge Andreas Hedrich einen Blick auf die wechselseitige Beziehung von Computerspielen und Theater. Anhand der Projekte <a href="http://www.creative-gaming.eu/blog/2015/06/18/rueckblick-zum-interaktiven-schau-spiel-level1-auf-k3/" target="_blank">Level1</a> und <a href="http://www.creative-gaming.eu/blog/2011/06/20/playgrounds-premiere-am-schauspielhaus-hamburg/" target="_blank">playgrounds</a> illustriert er zwei medienpädagogische Ansätze der Initiative Creative Gaming, beide Disziplinen miteinander zu verbinden.</p>
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		<title>Conference Workshop V: Gender und Games in der medienpädagogischen Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tag 2 (Freitag, 04.11.2016)]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8222;Zocken mit Sinn&#8220; ist eine Workshop-Reihe für Kinder und Jugendliche, die das &#8222;infocafe&#8220; ins Leben gerufen hat, um einen Raum zu finden, in dem sich Spieler*innen und Pädagogen*innen auf Augenhöhe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/gender-und-games.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1346" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/gender-und-games-300x200.jpg" alt="gender und games" width="300" height="200" /></a>&#8222;Zocken mit Sinn&#8220; ist eine Workshop-Reihe für Kinder und Jugendliche, die das &#8222;infocafe&#8220; ins Leben gerufen hat, um einen Raum zu finden, in dem sich Spieler*innen und Pädagogen*innen auf Augenhöhe begegnen können, um das Feld der digitalen Spiele zu erkunden. Einer der spannendsten und wichtigsten Themen dabei ist die Frage der Geschlechterdarstellungen in Spielen. &#8222;Gender und Games&#8220; sind zwei Workshops, die hinterfragen, was Geschlecht und Sexualität in Spielen eigentlich sind, was sie bedeuten und wie wir damit umgehen.</p>
<p>In diesem Conference Workshop gibt Stephan Schölzel vom &#8222;infocafe&#8220; Neu Isenburg die Methoden und Erkenntnisse, die er zu gendersensibler Arbeit im Feld der digitalen Spiele gesammelt hat, weiter und befähigt die Teilnehmenden, selbst in dem Feld aktiv zu werden.</p>
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		<title>Conference Workshop VI: Representation of Ethnic Minorities in Games (engl.)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 20:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende des 19. Jahrhunderts: Spieler*innen gehen auf Entdeckerreise und begegnen einheimischen Völkern und unbekannten Stämmen. Mit der im September erschienenen Expeditionssimulation Curious Expedition hat das Indie Game Design Studio Maschinen-Mensch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/curious_expeditions.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1808" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/curious_expeditions-300x193.jpg" alt="curious_expeditions" width="300" height="193" /></a>Ende des 19. Jahrhunderts: Spieler*innen gehen auf Entdeckerreise und begegnen einheimischen Völkern und unbekannten Stämmen. Mit der im September erschienenen Expeditionssimulation <a href="http://www.curious-expedition.com/">Curious Expedition</a> hat das Indie Game Design Studio <a href="http://maschinen-mensch.com/">Maschinen-Mensch</a> nicht nur ein spannendes Kolonialzeit-Adventure entwickelt, sondern auch einen interessanten Kontext für die Frage nach der Repräsentation von ethnischen Minderheiten geschaffen. Johannes Kristmann und Mareike Ottrand zeigen auf, wie Diversität in Computerspielen gestaltet werden kann.</p>
<p><em>Der Workshop findet in englischer Sprache statt.</em></p>
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