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	<title>PLAY16 - Creative Gaming Festival &#187; MKG</title>
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	<description>Creative Gaming Festival</description>
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		<title>Chaos Projectile</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:54:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Anna Dorokhova, Maik Helfrich Die Entwicklung von Chaos Projectile startete im Frühjahr 2014 und dauert bis heute an. Die handgemalten Level und die Möglichkeit der Weiterentwicklung durch die Spielenden, machen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/screenshot.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2442" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/screenshot-300x225.png" alt="Chaos Projectile" width="300" height="225" /></a>von Anna Dorokhova, Maik Helfrich</p>
<p>Die Entwicklung von <em>Chaos Projectile</em> startete im Frühjahr 2014 und dauert bis heute an. Die handgemalten Level und die Möglichkeit der Weiterentwicklung durch die Spielenden, machen <em>Chaos Projectile</em> zu einem ganz besonderen Spielerlebnis. Der Code kann frei im Internet heruntergeladen und bearbeitet werden. Das Spiel entstand im Rahmen des Masterstudiengangs Games an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.</p>
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		<title>ComputerSpielSchule Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 14:01:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der Schultage bildet der Skill Tree, ein Fähigkeitenbaum mit verschiedenen Arbeitsstationen, die Struktur für die Beschäftigung mit Games. Die Jugendlichen werden unter anderem dazu angeregt, eigene Rezensionen und journalistische [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/logo_csh_gross.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2451" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/logo_csh_gross-300x225.jpg" alt="CSH" width="300" height="225" /></a>Während der Schultage bildet der Skill Tree, ein Fähigkeitenbaum mit verschiedenen Arbeitsstationen, die Struktur für die Beschäftigung mit Games. Die Jugendlichen werden unter anderem dazu angeregt, eigene Rezensionen und journalistische Beiträge zu verfassen, Comics und Filme mit Szenen aus Games zu produzieren und sogenannte Let’s-Play-Videos aufzunehmen, bei denen der Bildschirm während des Spielens abgefilmt und das Geschehen kommentiert wird. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch intensive Workshops, die weitere Themen, wie Game Design, Character Design und Storytelling behandeln. Hier gezeigt werden Impressionen und Ergebnisse, die während der Schultage und Workshops mit den Jugendlichen entstanden sind.</p>
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		<title>Lost Ember</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 10:25:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunsthaus]]></category>
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		<description><![CDATA[von Mooneye Studios Lost Ember entführt die Spieler*innen in eine Welt, die gänzlich von der Natur zurückerobert wurde. Von der Kultur der Menschen sind nur noch wenige Ruinen geblieben. Ein Wolf, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/09/LostEmberScreenshot05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1528" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/09/LostEmberScreenshot05-300x169.jpg" alt="Lost Ember" width="300" height="169" /></a>von Mooneye Studios</p>
<p>Lost Ember entführt die Spieler*innen in eine Welt, die gänzlich von der Natur zurückerobert wurde. Von der Kultur der Menschen sind nur noch wenige Ruinen geblieben. Ein Wolf, der die Kraft besitzt, in die Körper verschiedener Tiere zu schlüpfen, erkundet das Schicksal dieser vergessenen Welt. Mit Hilfe der Fähigkeiten verschiedener Kreaturen können die Überbleibsel vergessener Kulturen und Zivilisationen erkundet werden. Dabei erzählen alle Elemente dieser Spielwelt eine Geschichte über Hoffnung, Verlust, Ehrgeiz und Versagen.</p>
<p>Lost Ember ist für den Creative Gaming Award in der Kategorie Most Innovative Newcomer Game nominiert.</p>
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		<title>Lumino City</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Valentina]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[MKG]]></category>

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		<description><![CDATA[von State of Play Games Lumino City ist der Nachfolger des Puzzlespiels Lume aus dem Jahr 2001. Die Spieler*innen begleiten die Figur Lumi auf der Suche nach ihrem entführten Großvater. Das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/LUMINOCITY.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2422" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/LUMINOCITY-300x169.jpg" alt="luminocity" width="300" height="169" /></a>von State of Play Games</p>
<p><em>Lumino City</em> ist der Nachfolger des Puzzlespiels <em>Lume</em> aus dem Jahr 2001. Die Spieler*innen begleiten die Figur Lumi auf der Suche nach ihrem entführten Großvater. Das Point-and-Click-Adventure führt sie dabei durch eine geheimnisvolle Stadt, in der es allerlei Charaktere kennenzulernen, Gebäude zu erkunden und Rätsel zu lösen gilt. Das Entwicklerteam hat hierfür die Stadt Lumino City per Hand komplett aus Pappe, kleinsten Elektrobauteilen wie Motoren, Zahnrädern und Lämpchen zusammengebaut. Das dabei entstandene drei Meter große analoge Modell wurde digitalisiert und bietet den Schauplatz des Spiels. Erfahrene Spielende von Point-and-Click-Adventures werden glauben, sich anhand des klassischen Spielprinzips sofort zurecht zu finden, doch ist der reale Schauplatz und die originelle (pseudo-)physikalische Grundlage der Welt von <em>Lumino City</em>  garantieren ein unkonventionelles Spielerlebnis. <em>Lumino City</em> war 2015 für den Creative Gaming Award in der Kategorie „Most Creative Game” nominiert.</p>
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		<title>Magic Tale</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Valentina]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[MKG]]></category>

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		<description><![CDATA[von Neele Luckmann, Olivia Mickler Magic Tale wurde im Rahmen einer Übung entwickelt, deren Zielsetzung des war die Szenerie für ein Computerspiel zu erstellen. Inspiriert von der düsteren Atmosphäre des Xbox-Spiels Ori and [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/A_Magic_Tale_01.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2448" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/A_Magic_Tale_01-300x145.png" alt="Magic tale" width="300" height="145" /></a>von Neele Luckmann, Olivia Mickler</p>
<p><em>Magic Tale</em> wurde im Rahmen einer Übung entwickelt, deren Zielsetzung des war die Szenerie für ein Computerspiel zu erstellen. Inspiriert von der düsteren Atmosphäre des Xbox-Spiels <em>Ori and the Blind Forest</em>, bei dem die Spieler*innen einen Waldgeist verkörpern, schufen die Entwicklerinnen ein Dorf im Fantasy-Setting. Die Spielenden können durch das Dorf schweben und so die liebevollen Details entdecken. <em>Magic Tale</em> entstand im Studiengang Game Art &amp; 3D Animation am SAE Institute Hamburg.</p>
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		<title>Mimics</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:41:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Navel Mimics ist ein lokales Multiplayer-Party- Spiel, bei dem es darum geht, verschiedene Gesichter, Fratzen und Formen nachzuahmen. Die imitierten Vorlagen werden als Selfie fotografiert. Anschließend müssen die Teammitglieder erraten, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2429" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/2-300x300.png" alt="Mimics" width="300" height="300" /></a>von Navel</p>
<p>Mimics ist ein lokales Multiplayer-Party- Spiel, bei dem es darum geht, verschiedene Gesichter, Fratzen und Formen nachzuahmen. Die imitierten Vorlagen werden als Selfie fotografiert. Anschließend müssen die Teammitglieder erraten, zu welcher fantasievollen Illustration (oder gar zu welchem Farbklecks) das Foto gehört.<br />
Das Grundprinzip von Mimics entstand während eines achtstündigen Game Jams. Im Laufe der Zeit sind sieben Illustrator*innen dazu gestoßen, die die witzigen und teils absurden Vorlagen beigesteuert haben.</p>
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		<title>Move</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:45:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[MKG]]></category>

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		<description><![CDATA[von Leif Rumbke In Leif Rumbkes Diplomarbeit Move, einem Arcade Game aus dem Jahr 2006, zählen Koordination, starke Nerven und (SEHR!) schnelle Reflexe. Unter der grafisch reduzierten 2D-Oberfläche und dem minimalistischen MIDI-Sound [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/Move.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2436" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/Move-300x240.jpg" alt="move" width="300" height="240" /></a>von Leif Rumbke</p>
<p>In Leif Rumbkes Diplomarbeit <em>Move</em>, einem Arcade Game aus dem Jahr 2006, zählen Koordination, starke Nerven und (SEHR!) schnelle Reflexe. Unter der grafisch reduzierten 2D-Oberfläche und dem minimalistischen MIDI-Sound verbirgt sich ein anspruchsvoller Test für Überblick und Belastbarkeit. Man flitzt und springt mit einem Klotz durch verschiedene, in der Farbgebung changierende Level voller weiterer Klötze und anderer Hindernisse und muss das Ende des Weges erreichen. Dabei bestimmt man selbst das Tempo. Was simpel klingt, entpuppt sich bei fortschreitendem Spielstand zunehmend als schwierig. Ein einziger Fehler bringt die Spielendenzurück zum Beginn des Levels. Der Spieleentwickler zitiert hiermit grundlegenden Spielmechanismen der frühen Videospielära.</p>
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		<title>Orwell</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Valentina]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Osmotic Studios George Orwells Roman 1984 aus dem Jahr 1949 beschreibt das Leben unter einem totalitären Regime. Alles und jede*r wird überwacht. Nichts entgeht den Augen des „Großen Bruders“. Diese Welt ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/orwell_screenshot1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2665" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/orwell_screenshot1-300x169.png" alt="Orwell" width="300" height="169" /></a>von Osmotic Studios</p>
<p>George Orwells Roman <em>1984</em> aus dem Jahr 1949 beschreibt das Leben unter einem totalitären Regime. Alles und jede*r wird überwacht. Nichts entgeht den Augen des „Großen Bruders“. Diese Welt ist das Gegenteil von Freiheit und Individualität. Diese Thematik greift auch das Adventure <em>Orwell</em> auf. Die grafische Darstellung erfolgt mittels der Benutzeroberfläche des Programms &#8222;Orwell&#8220;. Hier nehmen die Spieler*innen Kontakt mit Regierungsvertreter*innen auf, spionieren Mitmenschen aus und speichern die Daten verschiedener Figuren. Es ist ein erschreckender Blick auf eine Welt die von totalitärer Macht und digital vernetzten Kontrollinstanzen dominiert wird. Das Spiel stellt Fragen nach Persönlichkeitsrechten und Ethik. Wie weit darf Kontrolle gehen? Wo endet die Freiheit und wo beginnt die Tyrannei?</p>
<p>Orwell war für den Creative Gaming Award 2015 in der Kategorie Most Innovative Newcomer Game nominiert.</p>
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		<title>Pacapong</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Valentina]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[von kingPenguin Eine abgedrehte Hommage an gleich vier Klassiker der Videospielgeschichte inklusive Musik im MIDI-Format. Im Zweispieler-Game Pacapong trifft die Grafik von Pac-Man auf die Steuerung von Pong, gepaart mit einem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/PACAPONG.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2425" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/PACAPONG-300x169.jpg" alt="pacapong" width="300" height="169" /></a>von kingPenguin</p>
<p>Eine abgedrehte Hommage an gleich vier Klassiker der Videospielgeschichte inklusive Musik im MIDI-Format. Im Zweispieler-Game <em>Pacapong</em> trifft die Grafik von <em>Pac-Man</em> auf die Steuerung von <em>Pong</em>, gepaart mit einem Auftritt der <em>Space Invaders</em> und <em>Donkey Kong</em>. Die 2D-Darstellung eines Labyrinths, durch das die Spieler*innen in bester Tennis-Manier abwechselnd ihr Punkte-fressendes Geschoss feuern, ist simpel und erweckt sofort nostalgische Erinnerungen. Player 1 und 2 müssen dabei nicht nur Hindernisse und Bedrohungen in den Gängen berücksichtigen, sondern sich auch auf die auftretende Invasion von Aliens und einen Fässer-werfenden Affen konzentrieren. Unfair wird es dabei nie, denn beide Spieler*innen leiden gleichermaßen unter der Reizüberflutung. Ziel ist es, nach Ablauf einer bestimmten Zeit mehr Punkte auf dem Konto zu haben, als der/die Gegenspieler*in.</p>
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		<title>Signalis</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Valentina]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[MKG]]></category>

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		<description><![CDATA[von Alexander Zwerger, Barbara Wittmann In Signalis schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle der Androidin Elster, die auf einem lebensfeindlichen Planeten gestrandet ist. Sie muss eine scheinbar verlassene Minenkolonie erforschen, um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/Promo-Composite4-400c.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2445" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/10/Promo-Composite4-400c-300x151.png" alt="Signalis" width="300" height="151" /></a>von Alexander Zwerger, Barbara Wittmann</p>
<p>In Signalis schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle der Androidin Elster, die auf einem lebensfeindlichen Planeten gestrandet ist. Sie muss eine scheinbar verlassene Minenkolonie erforschen, um die Pilotin ihres Raumschiffes zu finden. Dabei müssen, typisch für das Genre des Survival-Horror-Spiels, Puzzles gelöst, Gegner*innen bekämpft und die knappen Ressourcen verwaltet werden. Signalis entstand über mehrere Semester im Studiengang Illustration an der HAW Hamburg.</p>
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