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	<title>PLAY16 - Creative Gaming Festival &#187; PLAY Blog</title>
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	<description>Creative Gaming Festival</description>
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		<title>PLAY16 Teaser &#8211; Let&#8217;s Get Physical</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play16/de/2016/07/12/play16-teaser-lets-get-physical/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 13:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist es soweit! Das PLAY &#8211; Creative Gaming Festival findet vom 2.-6. November in Hamburg statt. Das diesjährige Creative Gaming Festival steht ganz im Zeichen von Spielen und Körper(lichkeiten). [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es soweit! Das PLAY &#8211; Creative Gaming Festival findet vom 2.-6. November in Hamburg statt.</p>
<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/07/PLAY.png"><img class=" wp-image-524 aligncenter" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/07/PLAY-1024x576.png" alt="PLAY16" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Das diesjährige Creative Gaming Festival steht ganz im Zeichen von Spielen und Körper(lichkeiten). Unter dem Motto &#8222;Let&#8217;s get Physical &#8211; Game and Body&#8220; wird der Blick sowohl auf den Körper der Spielenden wie auch auf Körper in Spielen gerichtet. Themen werden u.a. sein: Warum werden Spiele eigentlich meist im Sitzen gespielt? Wo hört der menschliche Körper auf, wo fängt die Spielesteuerung an? Wie können Menschen mit Handicap Spiele nutzen? Wie steht es um Diversität in Spielen?</p>
<p><strong>PLAY im Herzen Hamburgs</strong><br />
Mit dem <strong><a href="http://rmtl1a.net/c/85/883135/0/0/0/45195/1w7knbt.html?testmail=yes" target="_blank">Kunsthaus Hamburg</a></strong>, der <strong><a href="http://rmtl1a.net/c/85/883135/0/0/0/45196/qb0k43.html?testmail=yes" target="_blank">Zentralbibliothek</a></strong> und dem <strong><a href="http://rmtl1a.net/c/85/883135/0/0/0/45197/261dml.html?testmail=yes" target="_blank">Museum für Kunst und Gewerbe</a></strong> bespielt das Creative Gaming Festival in diesem Jahr gleich drei Institutionen rund um den Hamburger Hauptbahnhof. Weitere Spielorte sind das <strong><a href="http://rmtl1a.net/c/85/883135/0/0/0/45198/xfx2ha.html?testmail=yes" target="_blank">Gängeviertel</a></strong> und <strong><a href="http://rmtl1a.net/c/85/883135/0/0/0/45199/1uglw78.html?testmail=yes" target="_blank">Bigpoint</a></strong>.</p>
<p>Ein Teaser sagt mehr als tausend Worte, deshalb haben wir für euch hier besagtes Werk bewegter Bilder:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/euSm8yZl0lY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das war PLAY15.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 14:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es in diesem Jahr wieder so richtig los geht, erinnern wir uns gerne an PLAY15 zurück. Das Festival im letzten Jahr war voller spannender Diskussionen, interessanter Begegnungen und vor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es in diesem Jahr wieder so richtig los geht, erinnern wir uns gerne an PLAY15 zurück. Das Festival im letzten Jahr war voller spannender Diskussionen, interessanter Begegnungen und vor allem voller großartiger Spieler*innen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8HO9KAAPE-c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom 15. bis 19. September 2015 hieß es in Hamburg wieder <em>Mit Spielen spielen</em>! In über 150 Programmpunkten wurde gezeigt, welche kreativen Potenziale und Emotionen Computerspiele enthalten. Das Festival <em>PLAY15</em> wird jährlich von der <em>Initiative Creative Gaming e.V.</em> veranstaltet und zeigt, was Games mit Kunst, Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu tun haben.</p>
<p>Unterteilt war das Programm in vier Bereiche: SEHEN, MACHEN, REDEN und FEIERN: <em>PLAY15</em> zeigte in Ausstellungen, Workshops, Talks, Performances, der zweitägigen PLAY Conference und vielen anderen Veranstaltungen die Kultur digitaler Spiele. 2015 war es gefühlvoll! Das Thema Emotionen und digitale Spiele bildete den inhaltlichen Fokus: Haben künstliche Intelligenzen Gefühle? Wie werden beim Spielen Emotionen entfacht? Wie ein roter Faden durchzog das Schwerpunktthema alle Veranstaltungsbereiche.</p>
<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/07/herz.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-520" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/07/herz-150x150.jpg" alt="PLAY15" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Early Bird Tickets für PLAY16!</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play16/de/2016/08/08/early-bird-tickets-for-play16/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 17:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[In nur wenigen Monaten beginnt PLAY16! Wir sind voller Vorfreude und konnten am Wochenende den Ticketshop launchen. Darüber hinaus ist es ab sofort möglich, Early Bird Tickets zu einem reduzierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In nur wenigen Monaten beginnt PLAY16! Wir sind voller Vorfreude und konnten am Wochenende den <strong><a href="http://tickets.playfestival.de/shop/shop.php">Ticketshop </a></strong>launchen. Darüber hinaus ist es ab sofort möglich, <strong>Early Bird Tickets</strong> zu einem reduzierten Preis zu erwerben. Schnell sein lohnt sich, denn es gibt nur ein limitiertes Kontingent. Um sich einen Platz in der gewünschten Veranstaltung zu sichern, empfehlen wir im Vorfeld den Kauf eines Tickets.</p>
<p>Alle Tickets und Preise gibt es hier in der Übersicht:</p>
<p><strong>Early Bird Festivalpass: 60,- Euro<br />
</strong>gültig für alle Veranstaltungen an allen Festivaltagen inkl. PLAY Conference<br />
<span style="line-height: 1.5">(bis Ende September 2016 in limitierter Stückzahl erhältlich)</span></p>
<p><strong>Festivalpass: 80,- Euro</strong><br />
gültig für alle Veranstaltungen an allen Festivaltagen inkl. PLAY Conference</p>
<p><strong>Tagesticket: 30,- Euro</strong><br />
gültig für alle Veranstaltungen an einem Tag inkl. PLAY Conference</p>
<p><strong>Kombiticket Ausstellung: 10,- Euro</strong><br />
gültig für alle Ausstellungen (Kunsthaus, Museum für Kunst und Gewerbe, Zentralbibliothek) an einem Tag</p>
<p><strong>Einzelticket PLAY at Night: 10,- Euro<br />
</strong>gültig für eine Veranstaltung der Reihe &#8222;PLAY at Night&#8220;</p>
<p><strong>Gruppenticket Schülerworkshops: 150,- Euro</strong><br />
gültig für den Besuch von Workshops an einem Tag für Schulklassen bis 25 Schüler*innen</p>
<p><strong>Familienticket: 25,- Euro</strong><br />
gültig für alle Veranstaltungen am Family Day (Sonntag) für 2 Erwachsene + 4 Kinder bis 18 Jahren</p>
<p><strong>Ermäßigung für (Early Bird) Festivalpass und Tagestickets: 50%</strong><br />
gültig für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Zivil- und Wehrdienstleistende, Sozialhilfeempfänger*innen, Schwerbehinderte<br />
(Nachweis ist während des Festivals an der Festivalzentrale im Kunsthaus Hamburg zu erbringen)</p>
<p>Die Buchung der Tickets kann direkt bei den jeweiligen Veranstaltungen oder über unseren <a href="http://tickets.playfestival.de/shop/shop.php" target="_blank"><b>Ticketshop</b></a> erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Kosmos &#8211; &#8222;Körper machen Leute  &#8211; auch im Spiel&#8220; (Ally Auner)</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play16/de/2016/08/30/deutsch-im-kosmos-koerper-machen-leute-auch-im-spiel-ally-auner/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Körper definieren uns. Wie wir wahrgenommen werden, wie wir agieren können, welche Möglichkeiten wir im Leben haben – ob es uns passt, oder nicht. Dabei wird der eigene Körper [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1252" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1252 size-large" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/08/me-and-my-fem-shep-1024x512.jpg" alt="me-and-my-fem-shep" width="1024" height="512" /><p class="wp-caption-text">Dieselben Lippen, aber doch recht große Unterschiede in Sachen Technologie, Körper und Lebensumstände: Ich und meine „FemShep“</p></div>
<p>Unsere Körper definieren uns. Wie wir wahrgenommen werden, wie wir agieren können, welche Möglichkeiten wir im Leben haben – ob es uns passt, oder nicht. Dabei wird der eigene Körper immer weniger als „naturgegeben“ oder „unantastbar“ hingenommen – es wird trainiert, entschlackt, getoned oder tättowiert, gepierct und modifiziert. Mit den Fortschritten in der Computergrafik durften wir auch unsere virtuellen Körper immer individueller gestalten – von gewagten Frisuren, Piercings, Gesichtstattoos bis hin zu kybernetischen Gliedmaßen oder ähnlichen Dingen, die in der Realität nicht nur gegebenfalls verpönt, sondern einfach technisch nicht möglich sind. Außer in Online-Multiplayer-Spielen gibt es aber selten Empfänger für die Botschaften, die wir damit senden. Allenfalls gibt’s Protest, wenn man im Rollenspiel nackt rumrennt, oder jemand bewundert die kostbare Rüstung, die man trägt. Aber sonst ist das Ganze eher für uns selbst.</p>
<p>Insbesonders in Rollenspielen gibt es zwei gegensätzliche Varianten, wie man seinen Spielcharakter gestaltet interpretiert. Das wohl näher am Begriff „Rollenspiel“ liegende ist es, die Rolle einer völlig fremden Figur einzunehmen, einer anderen Rasse, anderen Geschlechts, Status, Moral, etc. Die andere ist es, den eigenen Avatar möglichst so aussehen und agieren zu lassen, wie man selbst, nur dass man eben nicht MagierIn, SöldnerIn, persischer Prinz oder akrobatische Archäologin ist.<br />
Ich tendiere dazu, Charaktere zu erstellen, die eine idealisierte Version meiner selbst sind: eine athletische, beliebte Heldin, die alle Hindernisse meistert und stärker daraus hervorgeht. Eine, die ohne körperliche Einschränkungen kämpft, Raumschiffe fliegt und nicht diskrimiert wird – oder sich so effektiv dagegen wehrt, dass damit bald Schluss ist. Ich habe von Geburt an eine Sehbehinderung, die es mir unmöglich macht, einen Führerschein zu machen oder auch nur im Straßenverkehr mit dem Rad zu fahren. Der damit einhergehende Pigmentmangel verhindert auch jegliche Art von Bräunung, ich bin also extrem blass und lichtempfindlich. Auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass diese Einschränkungen mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich bin und den ich auch prinzipiell gut finde, ist ein bisschen Eskapismus in Sachen körperliche Performance schon eine verlockende Sache.<br />
Das Paradebeispiel ist meine Commander Shepard aus Mass Effect – frech und aufgeschlossen wie ich, aber im Gegensatz zu mir körperlich in Topform und sich mutig allem entgegenstellend, was da so kommt. So wäre ich gerne, auch wenn ich bestimmt nicht zum Militär gehen würde. Lieber zur NASA. <img src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Eine der Kleinigkeiten, die mir an meiner FemShep zum Beispiel wahnsinnig sympathisch waren, ist, dass sie in manchen Szenen im Spiel, abhängig von der Umgebungsbeleuchtung usw., einfach leichenblass ist und dementsprechend kränklich aussieht. Das kenne ich von mir nur zu gut – man wollte mich schon mal nicht aus dem Krankenhaus rauslassen, weil die Schwester dachte, ich hätte ein Kreislaufproblem.<br />
Die Games-Journalistin Gita Jackson hat in einem großartigen Artikel darüber geschrieben, wie stark sie die Wahl einer Qunari in Dragon Age: Inquisition an ihr eigenes Leben erinnert hat. Qunari, eine dunkelhäutige Rasse mit Hörnern am Kopf sind in dieser Rollenspielwelt starke, spirituelle Krieger (die Frauen eher nicht), die von den Menschen, Elfen und Zwergen gefürchtet und/oder gehasst werden. Gita beschreibt, dass ihr vieles, was ihrer Spielheldin an Beleidigungen, Misstrauen und Angst entgegengebracht wird, auch im echten Leben passiert, einfach weil sie schwarz ist.</p>
<p>In Mass Effect gibt es einen Piloten mit der Glasknochenkrankheit. Im Laufe des Spiels erfährt man nebenbei, wie Joker es geschafft hat, trotz dieser Einschränkung Karriere im Militär zu machen: doppelt so hart zu arbeiten. Einerseits weil man sich als „vollwertig“ beweisen muss, andererseits auch damit niemand auf die Idee kommt, man würde aus Mitleid bevorteilt. Diese Situation kennen wohl viele Menschen mit Behinderungen und Mitglieder diskriminierter Minderheiten.<br />
Wenn diese Inhalte richtig verpackt werden, könnten Spiele dazu beitragen, dass sich Menschen in die Körper von anderen hineinversetzen können. Vielleicht könnte man Situationen erlebbar und verständlich machen, die für viele zum Alltag gehören, aber von anderen gar nicht wahrgenommen werden, weil sie nicht zu dieser Gruppe gehören. Dazu könnte neben Rassismus oder Behinderung auch sexuelle Belästigungen gehören. Das können einerseits natürlich spezifisch dafür gemachte „Serious Games“ sein, meiner Meinung nach haben solche Dinge auch in „normalen“ Spielen Platz, wenn sie gut gemacht sind und einem nicht oberlehrerhaft aufs Auge gedrückt werden. Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Stelle in Mass Effect 2, wo man für kurze Zeit Kontrolle über Joker übernimmt. So schlecht das dort auch umgesetzt wurde, weil man dort sonst nicht den Avatar wechselt, so veranschaulicht es das doch Problem, sich mit einer schweren Körperbehinderung im Notfall schnell zu bewegen: Es ist extrem frustrierend.<br />
Das Bewegen durch Menschenmassen an sich hat für mich noch kein Spiel so gut veranschaulicht wie Assassin’s Creed, wo man durch das haptische Feedback des Controllers wirklich das Gefühl für den Widerstand bekommt – und wenn man jemand anrempelt gibt’s auch heftiges Gemecker darüber. Ich bin gespannt, was sich hierzu in Sachen Virtual Reality entwickelt – denn das Potenzial, damit Körper im Raum und Arten der Bewegung nachzuempfinden, ist wirklich groß.</p>
<p><em>Ally Auner behandelt auf ihrer Website <a href="glamgeekgirl.net">glamgeekgirl.net</a> das Thema Gender in Computerspielen und kritisiert die immer noch oft einseitige Darstellung von weiblichen Videospielcharakteren. Sie war bereits bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UfCGe1KKE8M">PLAY14 zu Gast</a>, wo sie beim Talk und einem Kurzinput auf die Geschlechterdarstellung und damit einhergehende Gender-Debatten aufmerksam machte. Selbstverständlich ist sie auch auf <a href="https://www.facebook.com/glamgeekgirlnet">Facebook </a>und <a href="https://twitter.com/glamgeekgirl">Twitter </a>vertreten.</em></p>
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		<title>Im Kosmos &#8211; &#8222;Sexualität in Zeiten von Virtual Reality&#8220; (Insert Moin)</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play16/de/2016/09/14/in-the-cosmos-sexualitaet-in-zeiten-von-virtual-reality-insert-moin/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 09:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des nun neunjährigen Bestehens des Creative Gaming Fesitvals konnten wir nicht nur viele Unterstützer und Besucher begrüßen, sondern auch eine wachsende Anzahl an Pädagog*innen, Medienwissenschaftler*innen, Künstler*innen, Entwickler*innen und, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/09/play16-quad.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1463" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/09/play16-quad.png" alt="play16-quad" width="250" height="250" /></a>Im Laufe des nun neunjährigen Bestehens des Creative Gaming Fesitvals konnten wir nicht nur viele Unterstützer und Besucher begrüßen, sondern auch eine wachsende Anzahl an Pädagog*innen, Medienwissenschaftler*innen, Künstler*innen, Entwickler*innen und, natürlich, auch Spielende, die auf die eine oder andere Weise mit uns verbunden sind. Dieser PLAY Kosmos teilt Eindrücke, erklärt Theorien und Phänomene und diskutiert aktuelle Themen genau hier, auf dem PLAY Blog. Die Vorfreude steigt, noch weniger als 50 Tage bis PLAY16 beginnt und um das zu feiern, sprechen auch heute Menschen aus dem PLAY Kosmos über ein Thema, das mit dem diesjährigen Motto eng verbunden ist: &#8222;Let&#8217;s Get Physical &#8211; Game and Body&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manu von <a href="http://insertmoin.de/">Insert Moin</a>, einem Podcast über die groß(artigen) Welten und Kultur des Spielens, und <a href="http://ninakiel.de/">Nina Kiel</a>, Spielejournalistin und Game Designerin, reden über Sexualität in Spielen, genauer in Virtual Reality. Letzteres könnt ihr übrigens in der PLAY Ausstellung selbst ausprobieren.</p>
<p><a href="http://insertmoin.de/im1639-sexualitaet-in-zeiten-von-virtual-reality/">Ohne weitere Umschweife, genau hier geht es zum wunderbaren Podcast.</a></p>
<p>Für noch mehr Hörfutter gibt es hier den <a href="http://insertmoin.de/im1399-le-brunch-play15-festival-fuer-kreatives-computerspielen/">Insert Moin Podcast mit Christiane</a>, die vom letztjährigen PLAY Festival erzählt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Kosmos &#8211; &#8222;Stop Asking if Virtual Reality is the Future of Gaming!&#8220; (Ragnar Ulricson)</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play16/de/2016/09/12/in-the-cosmos-stop-asking-if-virtual-reality-is-the-future-of-gaming-ragnar-ulricson/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 13:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Text gibt es nur in Englisch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/09/VR-Treelicker.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1441" src="http://hamburg.playfestival.de/play16/wp-content/uploads/sites/12/2016/09/VR-Treelicker-300x205.jpg" alt="Stop Asking if Virtual Reality is the Future of Gaming!" width="300" height="205" /></a></p>
<p>Diesen Text gibt es nur in Englisch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Kosmos &#8211; Pixelbros Podcast über Bewegungssteuerung und Virtual Reality</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play16/de/2016/08/01/in-the-cosmos-pixelbros-podcast-about-motion-control-and-virtual-reality/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 21:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Kutscher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[PLAY Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So vielfältig wie das PLAY &#8211; Creative Gaming Festival selbst sind auch die zahlreichen Freunde im Kosmos des Festivals. Im Laufe der mittlerweile neunjährigen Geschichte von PLAY konnten wir nicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So vielfältig wie das PLAY &#8211; Creative Gaming Festival selbst sind auch die zahlreichen Freunde im Kosmos des Festivals. Im Laufe der mittlerweile neunjährigen Geschichte von PLAY konnten wir nicht nur neue Unterstützer und Besucher begrüßen, sondern auch eine wachsende Anzahl an Pädagoginnen, Medienwissenschaftlern, Künstlerinnen, Entwicklern und natürlich auch Gamern, die mal mehr und mal weniger mit dem Festival in Verbindung stehen. Daraus entstand der PLAY Kosmos.</p>
<p>Es sind noch 100 Tage bis zur PLAY16 und um den Weg dahin mit interessanten Themen rund um das diesjährige Motto &#8222;Let&#8217;s Get Physical &#8211; Game and Body&#8220; sowie den Besonderheiten des Festivals an sich zu bereichern, werden auf dem PLAY Blog Menschen aus unserem Kosmos zu Wort kommen.</p>
<p>Den Anfang machen die Jungs von <a href="http://www.pixelbros.de/">Pixelbros</a>, einem unabhängigen Podcast, den es bereits seit Anfang 2015 gibt. Mehrmals im Monat erscheinen die Gespräche von Patrick, Marlon, Simon, Sebastian und Philipp und sind seit geraumer Zeit erfolgreich in den iTunes Charts angesiedelt. In ihrer mittlerweile <a href="http://www.pixelbros.de/pixelbros-podcast-folge-33-play-16-lets-get-physical/">33. Folge </a>erzählen sie von ihren Erfahrungen mit Bewegungssteuerung und Virtual Reality &#8211; von Kindheitserinnerungen bis hin zu Prognosen für die Zukunft des Gamings.</p>

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