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	<title>play 14 &#187; Day 1: Games and Education</title>
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	<description>Eine weitere play - festival für kreatives computerspielen Seiten Seite</description>
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		<title>Creative Gaming Machinima-Kino</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 11:54:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Day 1: Games and Education]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der PLAY-Conference zeigt das Creative Gaming Machinima-Kino ausgewählte Ergebnisse aus Workshops zum kreativen Umgang mit Computerspielen der Initiative Creative Gaming. Vorab erläutern Initiatorinnen und Initiatoren die eingesetzten Methoden und Produktionsbedingungen der präsentierten Filme. Im Programm werden unter anderem Machinimas, hergestellt mit der Lebenssimulation Die Sims 3, digitale Choreografien im Computerspiel Urban Terror und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/08/8613269641_29b0161e18_o.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9940" title="Machinima Vorführung" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/08/8613269641_29b0161e18_o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Im Rahmen der PLAY-Conference zeigt das Creative Gaming Machinima-Kino ausgewählte Ergebnisse aus Workshops zum kreativen Umgang mit Computerspielen der Initiative Creative Gaming. Vorab erläutern Initiatorinnen und Initiatoren die eingesetzten Methoden und Produktionsbedingungen der präsentierten Filme. Im Programm werden unter anderem Machinimas, hergestellt mit der Lebenssimulation <em>Die Sims 3</em>, digitale Choreografien im Computerspiel <em>Urban Terror</em> und Videos in Computerspiel-Ästhetik zu sehen sein. Moderiert wird das Filmprogramm von Valentina Hirsch.</p>
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		<title>Workshop 4: Außerschulischer Einsatz von Computerspielen (DE)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 15:15:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Day 1: Games and Education]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann ein kreativer Einsatz von digitalen Spielen in außerschulischen Projekten aussehen? Sonja Breitwieser vom Nürnberger Medienzentrum Parabol und Sebastian Ring vom Münchner JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis liefern Hintergrundinformationen und Methoden für eine Verwendung von Computerspielen in der pädagogischen Arbeit anhand des Materialpakets zum Thema Computerspiele, welches vom GamesLab des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/ausserschulisch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10034" title="ausserschulisch" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/ausserschulisch-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wie kann ein kreativer Einsatz von digitalen Spielen in außerschulischen Projekten aussehen? Sonja Breitwieser vom Nürnberger <a href="http://www.parabol.de">Medienzentrum Parabol</a> und Sebastian Ring vom Münchner <a href="http://www.jff.de">JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis</a> liefern Hintergrundinformationen und Methoden für eine Verwendung von Computerspielen in der pädagogischen Arbeit anhand des <a href="http://www.jff.de/games/materialpaket-methoden-material-und-tools/">Materialpakets</a> zum Thema Computerspiele, welches vom GamesLab des JFF zusammengestellt wurde.</p>
<p>Der Workshop wird in deutscher Sprache gehalten.</p>
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		<title>Workshop 3: Minecraft in der Bildungsarbeit (FI &amp; DE)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 14:41:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie lässt sich Minecraft für den Chemie-Unterricht nutzen? Der Uelzener Lehrer Mirek Hancl setzt das Computerspiel regelmäßig zur Veranschaulichung von Lehrinhalten ein und teilt seine Erfahrungen unter anderem auf seinem Blog www.hancl.de. Dabei wird er auch durch das Netzwerk von MinecraftEdu, einer für den Einsatz in der Schule optimierten Version von Minecraft, unterstützt. Einen Einblick in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/Minecraft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10036" title="Minecraft" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/Minecraft-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wie lässt sich Minecraft für den Chemie-Unterricht nutzen? Der Uelzener Lehrer Mirek Hancl setzt das Computerspiel regelmäßig zur Veranschaulichung von Lehrinhalten ein und teilt seine Erfahrungen unter anderem auf seinem Blog <a href="http://www.hancl.de">www.hancl.de</a>. Dabei wird er auch durch das Netzwerk von <a href="http://minecraftedu.com">MinecraftEdu</a>, einer für den Einsatz in der Schule optimierten Version von Minecraft, unterstützt. Einen Einblick in die modifizierte Fassung gibt der aus Finnland stammende Santeri Koivisto, Gründer von MinecraftEdu, der auch von seiner Zusammenarbeit mit Lehrkräften aus ganz Europa berichten wird.</p>
<p>Der Workshop wird in englischer und deutscher Sprache gehalten.</p>
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		<title>Workshop 2: Methoden und Hintergründe von Creative Gaming (DE)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 14:18:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Day 1: Games and Education]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Hedrich und Sofia Kats erläutern die Hintergründe der Initiative Creative Gaming e.V.. Dabei stehen sowohl Methoden als auch aktuelle und erfolgreiche Projekte der medienaktiven Bildungsarbeit im Vordergrund. Wie lassen Computerspiele sich kreativ im Unterricht und in außerschulischen Workshops einbinden? Der Workshop wird in deutscher und englischer Sprache gehalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/cg_workshop.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10038" title="cg_workshop" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/cg_workshop-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Andreas Hedrich und Sofia Kats erläutern die Hintergründe der <a href="http://creative-gaming.eu/">Initiative Creative Gaming e.V.</a>. Dabei stehen sowohl Methoden als auch aktuelle und erfolgreiche Projekte der medienaktiven Bildungsarbeit im Vordergrund. Wie lassen Computerspiele sich kreativ im Unterricht und in außerschulischen Workshops einbinden?</p>
<p>Der Workshop wird in deutscher und englischer Sprache gehalten.</p>
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		<title>Workshop 1: Medienpädagogik mit Computerspielen in Großbritannien (GB)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 14:11:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Programm 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Andrew Burn liefert zusammen mit Abel Drew einen Einblick in die Verankerung von Computerspielen in den Curricula englischer Schulen und stellt die Arbeit des London Knowledge Lab vor. Der Workshop wird in englischer Sprache gehalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/engl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10040" title="engl" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/engl-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Prof. Andrew Burn liefert zusammen mit Abel Drew einen Einblick in die Verankerung von Computerspielen in den Curricula englischer Schulen und stellt die Arbeit des London Knowledge Lab vor.</p>
<p>Der Workshop wird in englischer Sprache gehalten.</p>
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		<title>Talk am Mittwoch</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play14/2014/06/05/talk-am-mittwoch/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 19:02:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reden 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Talk am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Talks 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielspaß 100% &#8211; Am Mittwoch dreht sich der Festival-Talk um die Frage &#8222;Was ist ein gutes Computerspiel?&#8220;. Gemeinsam mit Experten kann über Bewertungskriterien für Computerspiele diskutiert werden &#8211; und darüber, ob sich die Qualität eines Spiels wirklich in Prozenten messen lässt. Was macht eigentlich ein gutes Computerspiel aus? Was ist wichtiger: eine gut balancierte Spielmechanik [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielspaß 100% &#8211; Am Mittwoch dreht sich der Festival-Talk um die  Frage &#8222;Was ist ein gutes Computerspiel?&#8220;. Gemeinsam mit Experten kann  über Bewertungskriterien für Computerspiele diskutiert werden &#8211; und  darüber, ob sich die Qualität eines Spiels wirklich in Prozenten messen  lässt.<a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/DSC9723.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6744" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 10px" title="_DSC9723" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/06/DSC9723.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></a></strong></p>
<p>Was macht eigentlich ein gutes Computerspiel aus? Was ist wichtiger: eine gut balancierte Spielmechanik oder doch eine spannende Story? Und wann verdient ein Computerspiel vielleicht sogar das Prädikat &#8222;kulturell wertvoll&#8220;? Diesen und anderen Fragen rund um das Thema &#8222;Bewertungskriterien für Computerspiele&#8220; wird beim Talk am Mittwoch nachgegangen. Moderator Uke Bosse hat Jörg Luibl, Chefredakteur bei <a href="http://www.4players.de/">4Players</a>, Linda Scholz, Referentin und Redakteurin des <a href="http://www.spieleratgeber-nrw.de">Spieleratgeber-NRW</a>, Marek Brunner, Leiter des Testbereichs der <a href="http://www.usk.de/">USK</a>, Andreas Lange, den Direktor des <a href="http://www.computerspielemuseum.de/">Computerspielemuseums</a> in Berlin sowie Matthias Kempke, Game Designer bei <a href="http://www.daedalic.de/">Daedalic Entertainment</a> zu Gast.</p>
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		<title>Einstiegsvortrag &#8222;Liber Ludens: Debates, Practices and Challenges for Games in Education&#8220; von Andrew Burn (GB)</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play14/2014/05/29/games-and-education-international-perspectives/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 10:47:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Day 1: Games and Education]]></category>
		<category><![CDATA[PLAY-Conference]]></category>
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		<category><![CDATA[Programm 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Professor für Medienbildung Andrew Burn beschäftigt sich an der University of London mit der Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Bereich digitaler Spiele. Als Leiter des DARE Collaborative (Digital&#124;Arts&#124;Research&#124;Education) ist er an einer Reihe von Projekten zum kreativen Umgang mit Code und Computerspielen in bildungsbezogenen Kontexten beteiligt. Zusammen mit Magical Projects entwickelt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/05/vortrag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10043" title="vortrag" src="http://creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2014/05/vortrag-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a>Der britische Professor für Medienbildung Andrew Burn beschäftigt sich an der University of London mit der Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Bereich digitaler Spiele. Als Leiter des <a href="http://darecollaborative.net/">DARE</a> Collaborative (Digital|Arts|Research|Education) ist er an einer Reihe von Projekten zum kreativen Umgang mit Code und Computerspielen in bildungsbezogenen Kontexten beteiligt. Zusammen mit <a href="http://immersiveeducation.eu/">Magical Projects</a> entwickelt er in leitender Position computerspiel-basierte Software, wie beispielsweise Missionmaker, für den Einsatz in der Bildung.</p>
<p>In seinem Einstiegsvortrag &#8222;Liber Ludens: Debates, Practices and Challenges for Games in Education&#8220; thematisiert Andrew Burn aktuelle Möglichkeiten für eine praktische Auseinandersetzung mit digitalen Spielen im Bildungsbereich &#8211; im Allgemeinen sowie im Speziellen für das Beispiel Großbritannien &#8211; und gibt einen Überblick über seine Arbeit. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Andrew Burn is Professor of Media Education at the Institute of Education, University of London, based at the <a href="http://www.lkl.ac.uk/">London Knowledge Lab</a>. He is teaching and researching in the field of media education, especially regarding to computer games. As director of <a href="http://darecollaborative.net/">DARE</a> (Digital|Arts|Research|Education) he is conducting numerous projects using digital games for creative and artistic expression in context with education. At last he is director of Magical Projects and develops game-based tools for education, such as Missionmaker.</p>
<p>The umbrella term &#8218;gamification&#8216; has always had problems, and has now outlived any value it may once have had. It oversimplifies pleasures of learning as &#8218;fun&#8216;, and claims an unfair monopoly on such pleasures. It is insufficiently critical of its own rationale. It is over-literal about the application of game technologies to learning. It is blind to the significance of games themselves as media, as cultural forms, as artistic artefacts, as programmed entities.</p>
<p>Instead, Andrew Burn wants to collect up and reframe what seem to him the six best arguments for games in education internationally, exemplify their early uses, and project them into the future a little. They include the relationship games have with literacy, with educational play in different areas of knowledge and skill, with the performing arts, with narrative forms like literature and film, and with computer science, especially in the recent explosion of coding, code clubs, and maker faires. His aspirational call will be for games to function as an honest broker between the arts and sciences, challenging the persistent and damaging disjuncture in educational curricula between these two aspects of human endeavour.</p>
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