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	<description>Festival für kreatives Computerspielen – Potsdam 2008</description>
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		<title>Play08: Festival für kreatives Computerspielen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vier Tage lang war Potsdam das Zentrum für den kreativen Umgang mit Computerspielen. In Workshops, einem Labor von Medienkünstlern, Ausstellungen und Gesprächen konnte probiert, realisiert und bestaunt werden, was man mit Computerspielen noch machen kann. „Am tollsten ist, dass wir umsetzen können, was wir wollen“ erklärte die Teilnehmerin eines Schülerworkshops zum Thema Gamedesign. In diesem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/presse/web/play08_2_Maedchen.jpg" alt="presse/web/play08_2_Maedchen.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Vier Tage lang war Potsdam das Zentrum für den kreativen Umgang mit Computerspielen. In Workshops, einem Labor von Medienkünstlern, Ausstellungen und Gesprächen konnte probiert, realisiert und bestaunt werden, was man mit Computerspielen noch machen kann.</div>
<div class="p-body">„Am tollsten ist, dass wir umsetzen können, was wir wollen“ erklärte die Teilnehmerin eines Schülerworkshops zum Thema Gamedesign. In diesem Workshop, der an allen vier Festivaltagen stattfand, konnten sich die Teilnehmenden in der Gestaltung eigener Spiele ausprobieren. Produziert wurden Flash-Games und 3D-Spiele. z.B. eines, bei dem der nette Mathelehrer befreit werden musste. Hierzu mussten nicht nur Matheaufgaben gelöst, sondern auch die böse Deutschlehrerin überwunden werden. Konzepte für Abenteuerspiele wurden entwickelt, z.B. das von einem bekannten Spiel inspirierte Spiel: der „Groupie-Hero“.&nbsp;</p>
<p>In den anderen Workshops wurde vermittelt, wie man mit handelsüblichen und bei fast allen Jugendlichen bekannten Computerspielen Filme machen kann. Figuren der Spiele werden zu Schauspielern und die zu Grunde liegende Programmierung wird für physikalische Prozesse genutzt. In den Workshops mit dem Titel „Mixed Reality“ hat der Berliner Künstler Aram Bartholl aufgezeigt, wie es aussieht, wenn man Elemente aus Computerspielen in die Realität holt und sie in Originalgröße von allen Seiten betrachten kann. Entstanden sind so WoW-Namensschilder, eine Axt und die Kristalle aus SIMS 2. Die Interaktive Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung spielbar.de  bot den Workshop „Probieren und Kommentieren von Spielen“ für Erwachsene angeboten. Hier konnten die erwachsenen Teilnehmer/innen einen guten Überblick der Computerspielewelt bekommen und auch gleich ausprobieren, was den Reiz an ihnen ausmacht.</p>
<p>„Mit den Workshops und deren Ergebnisse waren wir sehr zufrieden. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv“ erklärt Jana Dugnus aus der Initiative Creative Gaming. Ein Wermutstropfen war dann allerdings bei all der Euphorie dabei: Viel mehr Schulklassen hätten an den Workshops teilnehmen können. „Es ist immer wieder ein Problem mit dem Thema Computerspiel an die Öffentlichkeit, vor allem in Schulen zu gehen. Man kann manchmal den Eindruck gewinnen, wir wollten etwas Unanständiges anbieten“ so Andreas Hedrich, Medienpädagoge und Mitinitiator von play08. Damit Lehrer, Eltern und Pädagogen den Wert der kreativen Nutzung von Computerspielen noch einmal ausprobieren können, sollen demnächst Workshops in Potsdamer Schulen angeboten werden. Zudem gibt es Überlegungen, play09 noch einmal in Potsdam stattfinden zu lassen.</p>
<p>Die medienpädagogisch ausgerichteten Workshops waren der eine Bestandteil des Festivals. Wichtig war den Organisator/innen auch, die Grenzen zwischen pädagogischen Projekten und Medienkunst aufzuheben und Akteure beider Seiten ins Gespräch miteinander zu bringen. Hierzu war während der gesamten Veranstaltung ein Laboratorium aufgebaut, in dem vier Medienkünstler/innen aus ganz Deutschland für play08 ein eigenes Spiel entwickelten. Hierzu brachen sie die Grenzen bekannter Spiele auf. „Das war eine tolle Anregung für beide Seiten“ so Jonas Hielscher, der das LAB organisiert hatte. „Viele der Schüler sind zu uns gekommen und haben sich erklären lassen, was wir machen und wie wir vorgehen. Wir LAB-Teilnehmer waren auf der anderen Seite ganz fasziniert von der Kreativität und dem Ideenreichtum in den Spielen der Jugendlichen“, so Hielscher weiter. Entstanden ist ein Spiel, welches das Schaufenster der FH Potsdam als Inspiration nutzt. Zugleich ist es ein Spiel zwischen innen und außen. Ein auf die Glasscheibe projiziertes Labyrinth-Spiel wird für den Spieler im Raum erst sichtbar durch einen Mitspieler draußen vor dem Fenster, der eine „Leinwand“ in der Hand hält, mit der er der Spielfigur folgt. Zugleich ist der Mitspieler auch der Gegner, denn er muss andere Symbole einsammeln als der „Innenspieler“. Ein Spiel mit dem Spiel also.</p>
<p>Anregend zur Diskussion und um einen anderen Blick auf Spiele zu bekommen, war auch die Ausstellung bei play08. Hier hatten die LAB-Teilnehmer ihre Exponate, z.B. die real gewordenen Hasen aus dem Spiel „Unreal“ (Karin Lingnau) oder das „Collectic“ von Jonas Hielscher, bei dem man mit WLAN-Punkten in der Stadt spielt, ausgestellt. Fasziniert von den witzigen und zum Nachdenken anregenden Ideen kam an den Festivaltagen zunehmend mehr Laufpublikum. „Leute, die einfach einmal ausprobieren wollten, wie moderne Computerspiele funktionieren oder von der Ausstellung und dem Trubel in diesem öffentlichen Raum angezogen worden waren, blieben oft über Stunden“, so Tina Ziegler Pressereferentin der Initiative.</p>
<p>Der Austausch über die Notwendigkeit sich in verschiedenen Fachdisziplinen mit dem Thema Computerspiel auch aus einer anderen Perspektive auseinander zu setzen stand beim Talk am dritten Festivaltag im Vordergrund. Medienpädagogen, Juristen, Sozialwissenschaftler und Medienkünstler tauschten sich hier aus. „Man merkt wie groß das Bedürfnis ist sich mit dem Thema ernsthaft zu befassen. Die Wissenschaftler der Uni Potsdam und aus dem Hans-Bredow-Institut verdeutlichten dies. Zudem haben unsere Partner deutlich gemacht, dass sie hoffen, dass es mit play und Creative Gaming weitergeht“ so Andreas Hedrich.</p>
<p><em>play08 ist eine Veranstaltung der Initiative Creative Gaming in Kooperation mit spielbar.de, der interaktiven Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Computerspiele und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg sowie der Fachhochschule Potsdam, der LAG Multimedia Brandenburg e.V., der LAG Medienarbeit e.V. Berlin unterstützt durch Jugendserver Brandenburg, das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und DIGAREC &#8211; Zentrum für Computerspielforschung.</em></p>
</div>
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		<title>Abschlussveranstaltung von play08 Potsdam</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Abschlussveranstaltung konnten die Besucher die Ergebnisse der Workshops bestaunen, ein letztes Mal durch die Ausstellung streifen und am Ende an der Premiere der iobox teilhaben Am Samstagabend lud die Initiative Creative Gaming zur Abschlussveranstaltung von play08 Potsdam ein. Die Besucher/innen hatten die Möglichkeit, sich ein letztes Mal in der Ausstellung, die aus Exponaten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/IMG_5320.jpg" alt="IMG_5320.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/IMG_5343.jpg" alt="IMG_5343.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/IMG_5361.jpg" alt="IMG_5361.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Bei der Abschlussveranstaltung konnten die Besucher die Ergebnisse der Workshops bestaunen, ein letztes Mal durch die Ausstellung streifen und am Ende an der Premiere der iobox teilhaben</div>
<div class="p-body">Am Samstagabend lud die Initiative Creative Gaming zur Abschlussveranstaltung von play08 Potsdam ein. Die Besucher/innen hatten die Möglichkeit, sich ein letztes Mal in der Ausstellung, die aus Exponaten der Lab Teilnehmer/innen bestand, umzusehen, oder sich bei einem Getränk an der Bar mit den Workshopleiter/innen zu unterhalten. Im offiziellen Teil des Abends wurden dann die Ergebnisse der Workshops vorgestellt. Vom 3D Alien-Adventuregame, über ein lebensrettendes Pony Flashgame bis hin zu Machinimas produziert mit den SIMS- die Spannbreite der entstandenen Produkte war groß. Ebenso groß war die Lust der Workshopteilnehmer/innen, ihre kreativen Ideen in Spielen oder Machinimas umzusetzen. Vorgestellt wurden an diesem Abend auch analoge Ergebnisse aus dem Workshop von Aram Bartholl, der mit den Teilnehmer/innen Spielobjekte in die Realität holte. Dementsprechend liefen an diesem Abend einige Leute mit der First Person Shooter Brille oder den Namenszügen aus WoW im Schaufenster herum.<br />
Der Höhepunkt des Abends war die Präsentation der [i|o] &#8211; iobox, frisch aus dem Lab. Vier Tage hatten die vier Labteilnehmer/innen an diesem Spiel gearbeitet, das von zwei Personen zugleich mit- und gegeneinander, drinnen und draußen gespielt wird. Das Spiel kam nicht nur bei den Besucher/innen gut an- viele Passanten blieben stehen und wollten das Spiel selber ausprobieren. </p>
</div>
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		<title>Film ab für die SIMS</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim letzten Workshop im Rahmen von play08 Potsdam konnten sich Schüler/innen und Erwachsene einen Tag lang als Machinima-Regisseur probieren. Kulisse und Schauspieler/innen kamen aus den SIMS. Im Machinima Workshop bekamen die Teilnehmer/innen einen Einblick in die Möglichkeiten mit bzw. in Computerspielen Filme zu drehen. Nachdem die Workshopleiter die verschiedenen technischen Möglichkeiten und Macharten von Machinimas [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/IMG_5230.jpg" alt="IMG_5230.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/IMG_5252.jpg" alt="IMG_5252.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/IMG_5237.jpg" alt="IMG_5237.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Beim letzten Workshop im Rahmen von play08 Potsdam konnten sich Schüler/innen und Erwachsene einen Tag lang als Machinima-Regisseur probieren. Kulisse und Schauspieler/innen kamen aus den SIMS.</div>
<div class="p-body">Im Machinima Workshop bekamen die Teilnehmer/innen einen Einblick in die Möglichkeiten mit bzw. in Computerspielen Filme zu drehen. Nachdem die Workshopleiter die verschiedenen technischen Möglichkeiten und Macharten von Machinimas anhand einiger Beispiele vorstellten, erhielten die Teilnehmer/innen am Nachmittag die Möglichkeit, ihren ersten eigenen Machinima zu produzieren. Gearbeitet wurde mit dem Computerspiel SIMS. Bevor es mit den Dreharbeiten losgehen konnte, mussten sich die Regisseure zunächst mit der Spielsteuerung vertraut machen. Als die eigentliche Filmproduktion startete, war die Begeisterung bei den Workshopteilnehmer/innen so groß, dass die meisten noch lange nach Workshopende an ihren Filmen gearbeitet haben. Am Abend wurden die Ergebnisse in der Abschlussveranstaltung präsentiert.&nbsp;</p>
<p>Workshopleiter Andreas Ueberschaer am Ende des langen Workshoptags:&#8220;Es war toll zu sehen, wie groß das Interesse der Teilnhmer/innen ist, neue kreative Möglichkeiten im Umgang mit Computerspielen kennenzulernen und umzusetzen.&#8220;</p>
</div>
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		<title>Das Programm</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Workshops // Creative Gaming Lab // Ausstellung 17.-20. September 2008 // Schaufenster der FH Potsdam Workshops Täglich ab 10.00 Uhr &#8211; mit Anmeldung! Abschlussveranstaltung 20. September 2008 19.00 Uhr In den Workshops lernen Schüler und Pädagogen, was man mit Computerspielen neben dem Spielen sonst noch so machen kann. Die Regeln werden geändert und das Spiel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_workshops2.jpg" alt="cg_fr_workshops2.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Workshops // Creative Gaming Lab // Ausstellung </p>
<p>17.-20. September 2008 // Schaufenster der FH Potsdam</p></div>
<div class="p-body"><b>Workshops</b><br />
<i>Täglich ab 10.00 Uhr &#8211; mit Anmeldung!<br />
Abschlussveranstaltung 20. September 2008 19.00 Uhr</i></p>
<p>In den Workshops lernen Schüler und Pädagogen, was man mit Computerspielen neben dem Spielen sonst noch so machen kann. Die Regeln werden geändert und das Spiel wird zum Spielzeug. Einen Film drehen in einem Computerspiel, ein ganz eigenes Spiel entwickeln oder nach der Verbindung von virtueller und realer Welt suchen &#8211; das alles ist während dieser Workshops möglich: Machinima &#8211; Computerspiele als Drehort (ab 12 oder 16 Jahren), Gamedesign &#8211; Mein erstes eigenes Spiel, Mixed Reality &#8211; Computerspiel trifft auf Realität</p>
<p><b>Creative Gaming Lab</b><br />
<i>Täglich ab 10.00 Uhr &#8211; zum Zuschauen</i></p>
<p>Die digitalen Werkzeugkästen lassen auch die Experten nicht ungenutzt. Umprogrammierte und erweiterte Spiele, aufgebohrte Eingabegeräte, neue Erzählformen &#8211; im Creative Gaming Lab experimentieren die Profis. Was dabei herauskommt, bleibt offen. Aber jeder eingeladene Teilnehmer bringt seine eigene Expertise und sein Lieblingsspielzeug mit. Am Ende werden sie vorstellen, was ihren kreativen Köpfen entsprungen ist. Die Workshopteilnehmer dürfen den Laboranten schon am Ende jedes Workshops über die Schulter schauen und sich die aktuellsten Ergebnisse anschauen.</p>
<p><b>Ausstellung</b><br />
<i>Täglich ab 10.00 Uhr &#8211; freier Eintritt</i></p>
<p>Computerspiele sorgen auch für künstlerische Impulse. Interaktive Installationen, neuartige Spielkonzepte oder mit Spielen erstellte Experimentalfilme &#8211; die Ausstellung zeigt Perspektiven für die Workshopteilnehmer und alle anderen Besucher auf. Wer wissen will, wie die einzelnen Ausstellungsstücke funktionieren oder wie man selbst zum Game Artist wird, hat Glück: Die meisten Künstler tummeln sich im Lab oder sind in der Lounge bei einem Getränk zu treffen.</p>
<p>
<b>Loungegespräche</b><br />
<i>19. September 2008 19.00 &#8211; 22.00 Uhr &#8211; freier Eintritt</i></p>
<p>Am Freitagabend sind Experten des Hans-Bredow-Instituts, der Initiative Creative Gaming, des Forschungsnetzwerks digarec u.a. zu Gast bei der play08-Abendveranstaltung. Fragen rund um das Thema Creative Gaming werden hier aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und mit dem Publikum diskutiert.</p>
<p><b>Open Game Night</b><br />
<i>Täglich ab 17:00 Uhr nach den Workshops &#8211; freier Eintritt</i></p>
<p>Natürlich kann man mit Spielen mehr machen, als sie nur zu spielen. Aber manchmal ist es auch interessant zu erfahren, was heutzutage überhaupt gespielt wird. Im Anschluss an die Workshops gibt es bei play08 Potsdam jeden Abend die Möglichkeit eine Auswahl aktueller Spiele selbst auszuprobieren &#8211; allein oder im Netzwerk. Dabei sind die internationalen Blockbuster, die Geheimtipps und einige Klassiker, die auch heute noch inspirierend sind. Gerade wer sonst nicht so viel spielt, bekommt hier einen Überblick.</p>
<p><b>Lounge</b><br />
<i>Täglich ab 19.00 Uhr</i></p>
<p>Entspannung für Besucher und Teilnehmer an der Bar. Wer immer noch nicht genug gespielt hat, kann durch Stein, Schere, Papier ausknobeln, wer bezahlen darf.</p>
<p><b>Weitere Infos und Anmeldung: www.play08.de<br />
Rückfragen unter info@creative-gaming.eu</b>
</div>
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		<title>Spiele machen, wie wir sie wollen!</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play08/2008/09/20/spiele-machen-wie-wir-sie-wollen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[play08 potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathelehrer, Groupies und Goldbarren: in den Gamedesign-Workshops von play08 waren den kreativen Ideen der Teilnehmer/innen keine Grenzen gesetzt. Die Workshops am dritten Tag von play08 Potsdam standen ganz im Zeichen von Gamedesign. In insgesamt drei Workshops konnten die Teilnehmer/innen eigene Spielideen entwerfen und realisieren. In einem der beiden Schülerworkshops wurden die Spielentwürfe mit Flash umgesetzt. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_workshops1.jpg" alt="cg_fr_workshops1.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_workshops2.jpg" alt="cg_fr_workshops2.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_workshops3.jpg" alt="cg_fr_workshops3.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Mathelehrer, Groupies und Goldbarren: in den Gamedesign-Workshops von play08 waren den kreativen Ideen der Teilnehmer/innen keine Grenzen gesetzt.</div>
<div class="p-body">Die Workshops am dritten Tag von play08 Potsdam standen ganz im Zeichen von Gamedesign. In insgesamt drei Workshops konnten die Teilnehmer/innen eigene Spielideen entwerfen und realisieren. In einem der beiden Schülerworkshops wurden die Spielentwürfe mit Flash umgesetzt. Die Schüler/innen entwickelten zuvor eigene Spielideen und konnten am Nachmittag ihre selbst kreierten Spiele mit nach Hause nehmen. Die Rückmeldungen der Teilnehmer/innen waren sehr posititv. Einer der Teilnehmer, der mit seiner Gruppe ein Spiel entwickelte, in dem man durch Goldbarren-Werfen arme zu reichen Menschen machen kann, äußerte sich begeistert: &#8222;Es ist toll, dass man hier seine eigene Ideen entwickeln kann und danach sieht, wie sie entstehen. Ich freue mich, wenn ich mein eigenes Spiel mitnehmen kann.&#8220;&nbsp;</p>
<p>Im anderen Schülerworkshop wurde mit einem 3D Spieleeditor gearbeitet, bei dem es auch darum geht, zu lernen, wie Computerspiele aufgebaut sind und welche Rolle Regeln dabei spielen. Nachdem die Jugendlichen das Programm ausprobiert haben, entwickelten sie eigene Spielideen. Die enstandenen Spiele reichen vom scheinbar unendlichen Kanallabyrinth bis hin zu eingesperrten Mathelehrern, die durch kniffelige Rechenaufgaben von bösen Zahlen befreit werden müssen. Eine der Schülerinnen resümierte nach dem Workshop: &#8222;Wenn ich das nächste mal Computer spiele, dann weiß ich, wie viele Regeln dahinter stecken und dass so ein Spiel total komplex aufgebaut ist.&#8220;</p>
<p>Auch im Workshop für Multiplikator/innen und Lehrer/innen wurde mit dem 3D Spieleeditor gearbeitet. Anschließend wurden mit dem analogen SpielSpiel noch neue Spielideen entwickelt, bei dem unter anderem der Groupie Hero enstanden ist: ein mit Tamborin steuerbares Spiel, bei dem man als Groupie im Takt der Musik Stofftiere und ähnliches auf die Bühne werfen muss.</p>
<p>Jana Dugnus von der Initiative Creative Gaming zu den Ergebnissen des Tages: &#8222;Es ist toll, wie viel Ideen in den Jugendlichen und den Erwachsenen stecken. Hier konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dabei noch lernen, wie ein Computerspiel aufgebaut ist. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht!&#8220;</p>
</div>
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		<title>Lounge Talk</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[play08 potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großes Podium am Abend. Die Gäste tauschten sich aus über die Chancen und Möglichkeiten von Creative Gaming. Am Ende stand die Welt-Vorab-Premiere des play08-Spiels- frisch aus dem LAB In dem Talk ging es vornehmlich darum, das Netzwerk rund um die Themen von Creative Gaming weiter zu knüpfen und die jeweilgen Akteure und Institutionen näher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_talk.jpg" alt="cg_fr_talk.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_talk_busse.jpg" alt="cg_fr_talk_busse.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/cg_fr_premierelab.jpg" alt="cg_fr_premierelab.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Ein großes Podium am Abend. Die Gäste tauschten sich aus über die Chancen und Möglichkeiten von Creative Gaming. Am Ende stand die Welt-Vorab-Premiere des play08-Spiels- frisch aus dem LAB</div>
<div class="p-body">In dem Talk ging es vornehmlich darum, das Netzwerk rund um die Themen von Creative Gaming weiter zu knüpfen und die jeweilgen Akteure und Institutionen näher kennen zu lernen.</p>
<p>Arne Busse (Bundeszentrale für politische Bildung) verdeultlichte die Notwendigkeit Computerspiele als Bestandteil der Alltagskultur ernst zu nehmen und in Bildungsprozesse einzubeziehen. Anke Heinze (Medienanstalt Berlin Brandenburg) ergänzte, dass Spiele zudem in Medienkompetenzprojekten stärker berücksichtigt werden sollten. Computerspiele sind aus der praktischen Medienarbeit nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Diese Erfahrungen machten auch Jakob Kopczynski, Jana Dugnus (beide Inititaive Creative Gaming) und Tobias Miller (spielbar.de). Sie stellten fest, dass sie in den Workshops mit den Jugendlichen, an deren Computerspiel-Erfahrungen anknüpfen konnten. Die große Kompetenz in der Erzählstruktur von Computerspielen sind ein guter Anknüpfungspunkt für die praktische Medienarbeit.</p>
<p>Die Notwendigkeit, Creative Gaming in Bildungsprozesse und die medienpädagogische Praxis zu integrieren, wurde auch von den Wissenschaftler/innen des Talks verdeutlicht. Michael Liebe (DIGAREC und AMAZE), der als Mitarbeiter der Uni Potsdam Computerspiele erforscht und kategorisiert, wies darauf hin, dass Spielen ein Teil von öffentlicher Kultur sein muss. Jan Schmidt und Claudia Lampert, die als Sozialwissenschaftler/innen am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung die gesellschaftlich relevanten Aspekte von Computerspielen erforschen, verwiesen auf die medienpädagogischen Forschungsaufgaben. Hier müssten vor allem Vergesellschaftungsprozesse, aber auch die Erwartungen und Perspektiven von Pädagog/innen Berücksichtigung finden.</p>
<p>Michael Lange (LAG Medienarbeit Berlin) und Andreas Klisch (LAG Multimedia Brandenburg) machten auf die Probleme aufmerksam, die es immer wieder gibt, wenn Projekte der aktiven Medienarbeit in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen angbeboten werden. Die große Angst vor Computerspielen würde bei vielen Pädagogen immer noch vorherrschen. Diese abzubauen sei wichtige Aufgabe der Medienarbeit.</p>
<p>Stephan Dreyer (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung) verdeutlichte in diesem Zusammenhang auch noch einmal die Aspekte des Jugendmedienschutzes in Deutschland. Immer wieder würde nach Verboten und gesetzlichen Einschränkungen gerufen, wenn man mit einem Phänomen eines Mediums nicht zurecht käme. Projekte aktiver Medienarbeit seien eine gute Möglichkeit eines aktiven Jugendmedienschutzes.</p>
<p>Die Teilnehmer/innen des LAB stellten zum Schluss des Abends einen ersten Prototyp ihres vor Ort entstandenen Werkes vor: Eine Projektion gegen das Schaufenster. Ein Spieler drinnen, ein Spieler draußen. Miteinander gegeneinander treten die beiden Spieler an.</p></div>
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		<title>Interview mit Sylvia Bräsel</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play08/2008/09/20/interview-mit-sylvia-brasel/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[play08 potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienpädagogin Sylvia Bräsel äussert sich in einem Interview zu den Workshops. Sie hat sich auf dem Festival weitergebildet. Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Potsdam zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_braeter.jpg" alt="p08_potsdam_braeter.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Die Medienpädagogin Sylvia Bräsel äussert sich in einem Interview zu den Workshops. Sie hat sich auf dem Festival weitergebildet.</div>
<div class="p-body">Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Potsdam zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. </div>
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		<title>play08 Potsdam  Workshops // Creative Gaming Lab // Ausstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[play08 potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 17.-20. September 2008 im Schaufenster der FH Potsdam Die Initiative Creative Gaming, zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Medienanstalt Berlin Brandenburg und der Fachhochschule Potsdam lädt Berliner, Potsdamer und Brandenburger Schüler/innen, Lehrer/innen, Multiplikator/innen und Pädagog/innen herzlich ein zu 4 Tagen voller Ideen und kreativer Anregungen! Jeden Tag Workshops In den ein- und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_eingan.jpg" alt="p08_potsdam_eingan.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/play08_flyer.gif" alt="play08_flyer.gif" /></div>
<div class="p-subline">vom 17.-20. September 2008 im Schaufenster der FH Potsdam</p>
</div>
<div class="p-body">Die Initiative Creative Gaming, zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Medienanstalt Berlin Brandenburg und der Fachhochschule Potsdam lädt Berliner, Potsdamer und Brandenburger Schüler/innen, Lehrer/innen, Multiplikator/innen und Pädagog/innen herzlich ein zu 4 Tagen voller Ideen und kreativer Anregungen!</p>
<p><b>Jeden Tag Workshops</b></p>
<p>In den ein- und zweitägigen Workshops lernen Schüler/innen und Pädagog/innen, was man mit Computerspielen, neben dem Spielen, sonst noch machen kann. Die Regeln werden geändert und das Spiel wird zum Spielzeug. Einen Film drehen in einem Computerspiel, ein eigenes Spiel entwickeln oder nach der Verbindung von virtueller und realer Welt suchen &#8211; das alles ist während der Workshops möglich. Die Sims wer¬den zu Schauspielern und die Kulisse eines Ballerspiels zum digitalen Physiklabor. Virtueller und realer Raum verschmelzen für die Zeit von play08 und zeigen Schülern und Erwachsenen, dass Computerspiele digitale Werkzeugkästen sind, deren Möglichkeiten derzeit für ganz neue, kreative Möglichkeiten entdeckt werden. Die Schüler lernen für bekannte Spiele neue Nutzungsmöglichkeiten, während die Lehrer/innen erfahren, wie sich die Programme im Unterricht einsetzen lassen.</p>
<p>Auch wer wenig oder gar keine Erfahrung mit Computerspielen hat, kommt nicht zu kurz. Angeleitet von Pädagog/innen von spielbar.de, der interaktiven Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung zur Beurteilung von Computerspielen, gibt es in der Open Game Night die Möglichkeit, in aktuelle und ältere Spiele reinzuschnuppern und einen Überblick über den Markt und die dazugehörige Kultur zu bekommen.</p>
<p>Die digitalen Werkzeugkästen lassen auch die Profis nicht ungenutzt. Umprogrammierte und erweiterte Spiele, aufgebohrte Eingabegeräte, neue Erzählformen &#8211; im Creative Gaming Lab bei play08 experimentieren die Profis. Was dabei herauskommt, bleibt offen. Aber jeder eingeladene Teilnehmer bringt seine eigene Expertise und sein Lieblingsspielzeug mit. Die Workshopteilnehmer dürfen den Laboranten am Ende jedes Workshops über die Schulter schauen und sich die aktuellsten Ergebnisse ansehen.</p>
<p>Computerspiele sorgen auch für künstlerische Impulse. Interaktive Installationen, neuartige Spielkonzepte oder mit Spielen erstellte Experimentalfilme &#8211; die Ausstellung zeigt Perspektiven für die Workshopteilnehmer und alle anderen Besucher auf. Wer wissen will, wie die einzelnen Ausstellungsstücke funktionieren oder wie man selbst zum Game Artist wird, hat Glück: Die meisten Künstler tummeln sich im Lab oder sind in der Lounge bei einem Getränk anzutreffen.</p>
<p><b>Loungegespräche &#8211; Computerspielkultur und Kreativität, gibt es das?</b></p>
<p>Am Freitagabend sind Expert/innen des Hans-Bredow-Instituts, der Initiative Creative Gaming, des Forschungsnetzwerks digarec u.a. zu Gast bei der play08-Abendveranstaltung. Fragen rund um das Thema Creative Gaming werden hier aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und mit dem Publikum diskutiert.</p>
<p><b>19. September 2008 19.00 &#8211; 22.00 Uhr</b></p>
<p>
<b>Abschlussveranstaltung und Empfang mit allen Teilnehmer/innen</b></p>
<p>Teil der Workshops ist der Creative Gaming Empfang am Samstag. In diesem Rahmen werden die gemachten Erfahrungen reflektiert und auf ihre Praxistauglichkeit hin diskutiert. Ergebnisse der Workshops und des Creative Gaming Labs werden vorgeführt und es gibt Gelegenheit sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen.</p>
<p><b>20. September 2008 19.00 &#8211; 22.00 Uhr</b></p>
<p>
<b>Anmeldung</b></p>
<p>Die Workshops werden als Lehrerfortbildung anerkannt. Die Teilnahme an den Workshops kostet 5 EUR pro Person, zahlbar vor Ort. Verpflegung ist selbst mitzubringen. Während der Pause ist ein Besuch der angeschlossenen Mensa der FH Potsdam auf eigene Kosten möglich. </p>
<p>Um Anmeldung bis zum 10.September 2008 wird gebeten unter: <br />
E-Mail: info@creative-gaming.eu | Christiane Schwinge  <br />
Tel: 0172 928 03 76 <br />
Internet: www.play08.de</p>
<p>Mehr Informationen und Beispiele zum kreativen Einsatz von Computerspielen: www.creative-gaming.eu</p>
<p><b>Ort</b><br />
Schaufenster FH Potsdam <br />
Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam</p>
<p>
play08 ist eine Veranstaltung der Initiative Creative Gaming in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Medienanstalt Berlin Brandenburg in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam, der LAG Multimedia Brandenburg e.V., LAG Medienarbeit e.V. Berlin und Jugendserver Brandenburg, unterstützt durch das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und DIGAREC &#8211; Zentrum für Computerspielforschung.
</div>
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		<title>Medienarbeit und Gemixte Realität</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wpadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[play08 potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bandbreite der Möglichkeiten die Creative Gaming bietet wurden am Donnerstag deutlich. Im Schaufenster der FH Potsdam stand am zweiten Tag von play08 die Diskussion um die Einbindung von Creative Gaming in die Medienarbeit mit Jugendlichen im Vordergrund. In einem Workshop für Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit aus Berlin wurden die Möglichkeiten von Machinima und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_tag2.jpg" alt="p08_potsdam_tag2.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_arcarde.jpg" alt="p08_potsdam_arcarde.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_lab.jpg" alt="p08_potsdam_lab.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Die Bandbreite der Möglichkeiten die Creative Gaming bietet wurden am Donnerstag deutlich.</div>
<div class="p-body">Im Schaufenster der FH Potsdam stand am zweiten Tag von play08 die Diskussion um die Einbindung von Creative Gaming in die Medienarbeit mit Jugendlichen im Vordergrund. In einem Workshop für Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit aus Berlin wurden die Möglichkeiten von Machinima und Gamedesign vorgestellt. Anders als in der Schule ist es für die Pädagog/innen besonders wichtig den Jugendlichen Möglichkeiten zu bieten, die in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Ergebnis führen. Mit Machinima und Gamedesign könne an den Alltagserfahrungen der Kinder und Jugendlichen angesetzt werden und eine nachhaltige Medienarbeit aufgebaut werden, waren sich im Anschluss an den Workshops die Teilnehmer/innen einig.&nbsp;</p>
<p>Eine andere Form kreativ mit Computerspielen umzugehen wurde im „Mixed Reality“ Workshop vermittelt. Der Künstler Aram Bartholl berichtete nicht nur über seine Arbeit und zeigte Exponate. Die Teilnehmer/innen seines Workshops konnten mit Schere und Kleber eigene Werkstücke erschaffen. So entstanden die berühmten Namenstafeln aus WOW oder auch die „First Ego Shooter“-Brille.</p>
<p>Im Labor von Creative Gaming ist das gemeinsame Ziel definiert. Seit mittags sitzen die Künstler nun über Ihren Computern und werken an den einzelnen Elementen ihres „Spiels“ welches sie am Samstag präsentieren werden. Beamer und Schachteln sind auf jeden Fall Elemente. Mehr wird noch nicht verraten.</p>
</div>
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		<title>Spielelemente in der Realität</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben Heißklebepistole, Schere und Messer mit den SIMS, WoW oder Second Life zu tun? Objekte aus Pixeln in die Realität zu holen, selbst zu bauen und damit einen neuen Bezug zu den Elementen eines Spiels herzustellen- das war das Ziel des Mixed-Reality Workshops. Der Künstler Aram Bartholl leitete den Workshop, stellte einige seiner Arbeiten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_wownamen.jpg" alt="p08_potsdam_wownamen.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_bartholl.jpg" alt="p08_potsdam_bartholl.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/p08_potsdam_mixed2.jpg" alt="p08_potsdam_mixed2.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Was haben Heißklebepistole, Schere und Messer mit den SIMS, WoW oder Second Life zu tun?</div>
<div class="p-body">Objekte aus Pixeln in die Realität zu holen, selbst zu bauen und damit einen neuen Bezug zu den Elementen eines Spiels herzustellen- das war das Ziel des Mixed-Reality Workshops. Der Künstler Aram Bartholl leitete den Workshop, stellte einige seiner Arbeiten vor und diskutierte mit den Teilnehmer/innen über die eigene Spielpraxis. Viele Spieler haben es schon erlebt: nach einer langen Spielenacht suchen sie am nächsten Morgen auch in der Realität nach Verstecken auf der Straße. Aram nutzt diesen Effekt in seinen Exponaten, die man manchmal auch im öffentlichen Raum finden kann.</p>
<p>Die Teilnehmer bastelten im zweiten Teil des Workshops Elemente aus bekannten Spielen. Am Ende schwebten über den Köpfen der Teilnehmer deren Namen wie in World of Warcraft, die grünen Kristalle aus den SIMS zeigten an, welcher Mensch gerade aktiv ist, die First-Person-Shooter-Brille vermittelte einen direkten Einblick in die Welt eines Ballerspiels und die Axt aus WOW ist nun ein ständiges Utensil des Creative Gaming Teams.</p>
<p>Mixed Reality in der bei play08 vorgestellten Art ist ein ideales Element, um Computerspiele kreativ zu verwenden und in den Alltag zu überführen und dabei gleichzeitig über eigene Erfahrungen zwischen Realität und Virtualität zu reflektieren.</p></div>
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