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	<title>play08 &#187; play08 hamburg</title>
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	<description>Festival für kreatives Computerspielen – Potsdam 2008</description>
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		<title>Interview mit Mark Drozella</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Referendar Mark Drozella äussert sich in einem Interview zu den Workshops. Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Hamburg zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. In diesem Video äussert sich der Betreuer und Referendar Mark Drozella zum kreativen Umgang mit Computerspielen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/Mark_Drozella.jpg" alt="Mark_Drozella.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Der Referendar Mark Drozella äussert sich in einem Interview zu den Workshops.</div>
<div class="p-body">Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Hamburg zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. In diesem Video äussert sich der Betreuer und Referendar Mark Drozella zum kreativen Umgang mit Computerspielen.</div>
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		<title>Interview mit Marita Rohwedder</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marita Rohwedder, Lehrerin im Bereich Medien an der Fachschule für Sozialpädagogik in Hamburg Altona, äussert sich in einem Interview zu den Workshops. Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Hamburg zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. In diesem Video spricht Marita Rohwedder, Lehrerin im Bereich Medien an der Fachschule [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/Marita_Rohwedder.jpg" alt="Marita_Rohwedder.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Marita Rohwedder, Lehrerin im Bereich Medien an der Fachschule für Sozialpädagogik in Hamburg Altona, äussert sich in einem Interview zu den Workshops.</div>
<div class="p-body">Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Hamburg zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. In diesem Video spricht Marita Rohwedder, Lehrerin im Bereich Medien an der Fachschule für Sozialpädagogik in Hamburg Altona, über den Einsatz und Ausbau von Machinimas im Schulunterricht.</div>
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		<title>Dokumentation</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Videodokumentation des Creative-Gaming-Doku Teams. Mit Statements von Schüler/innen, Veranstaltern und Lehrer/innen. Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Hamburg zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. In dieser Dokumentation kommen alle Parteien zu Wort und es wird ein kleiner Einblick in das kreative Schaffen der Teilnehmer gewährt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/icg_hh_Doku.jpg" alt="icg_hh_Doku.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Videodokumentation des Creative-Gaming-Doku Teams.  Mit Statements von Schüler/innen, Veranstaltern und Lehrer/innen.</div>
<div class="p-body">Das Doku-Team der Initiative Creative Gaming hat während der Workshops in Hamburg zahlreiche Stimmen, darunter Schüler, Lehrer und Initiatoren, eingefangen. In dieser Dokumentation kommen alle Parteien zu Wort und es wird ein kleiner Einblick in das kreative Schaffen der Teilnehmer gewährt.</div>
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		<title>Computerspielen für den Unterricht?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über 30 Lehrer/innen probierten sich am letzten Tag der Fortbildungsreihe im Museum für Kommunikation am kreativen Einsatz von Computerspielen. &#8222;Das probiere ich in der nächsten Woche gleich mal in der Schule aus&#8220; so die für die Initiative Creative Gaming schönste Zusammenfassung des letzten Tages der Fortbildung von einem Lehrer einer Hamburger Gesamtschule. Neben diesem unmittelbaren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshops_lehrer_machin.jpg" alt="wcg_workshops_lehrer_machin.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshops_lehrer_seriou.jpg" alt="wcg_workshops_lehrer_seriou.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshops_lehrer_diy.jpg" alt="wcg_workshops_lehrer_diy.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Über 30 Lehrer/innen probierten sich am letzten Tag der Fortbildungsreihe im Museum für Kommunikation am kreativen Einsatz von Computerspielen.</div>
<div class="p-body">&#8222;Das probiere ich in der nächsten Woche gleich mal in der Schule aus&#8220; so die für die Initiative Creative Gaming schönste Zusammenfassung des letzten Tages der Fortbildung von einem Lehrer einer Hamburger Gesamtschule. Neben diesem unmittelbaren Wunsch der Umsetzung des kreativen Einsatzes von Computerspielen im Unterricht konnten die Lehrer/innen am Ende des Tages feststellen, dass sie eine Menge Anregungen und Ideen mit in den Unterricht nehmen und vielleicht auch die Schüler/innen in ihren Vorlieben Computerspiele zu benutzen mehr verstehen lernen. &#8222;Ich war erstaunt von der Begeisterungsfähigkeit der Teilnehmer/innen. Für viele war es das erste Mal, dass sie sich so intensiv mit Computerspielen auseinandergesetzt haben. Die Freude war ihnen anzumerken&#8220; so Workshopleiter Jakob Kopczynski.</p>
<p>Die teilnehmenden Lehrer/innen hatten in drei Modulen, einer gemeinsamen Einführung und einer intensiv geführten Abschlussdiskussion die Chance Methoden kennen zu lernen Computerspiele im Unterricht einzusetzen. Dies reichte von der Erstellung eigener Computerspiele, über die Verwendung von Computerspielen zum Filmemachen, bis hin zum Einsatz von Serious Games und der Entwicklung von Computerspiel-Konzepten. </p>
<p>Der Wunsch der meisten Teilnehmer/innen am Ende war es solche Veranstaltungsreihen fort zu setzen und mehr Projekte direkt in Schulen anzubieten. 
</div>
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		<title>Virtuelle Familiengeschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 50 Schüler/innen nutzen am zweiten Tag der Hamburger Workshopreihe das Angebot der Initative Creative Gaming . In den 4 Workshops des Tages wurden Computerspiele zum virtuellen Filmstudio. &#8222;Jetzt möchte ich mit meinem Lieblingscomputerspiel auch mal was eigenes machen, z.B. in die künstlichen Welten mal ein bißchen echtes Leben bringen&#8220; fasste der 13jährige Martin am [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshop_praesentation_.jpg" alt="wcg_workshop_praesentation_.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshop_jungs_4.jpg" alt="wcg_workshop_jungs_4.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshop_begeisterung.jpg" alt="wcg_workshop_begeisterung.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Rund 50 Schüler/innen nutzen am zweiten Tag der Hamburger Workshopreihe das Angebot der Initative Creative Gaming . In den 4 Workshops des Tages wurden Computerspiele zum virtuellen Filmstudio.</div>
<div class="p-body">&#8222;Jetzt möchte ich mit meinem Lieblingscomputerspiel auch mal was eigenes machen, z.B. in die künstlichen Welten mal ein bißchen echtes Leben bringen&#8220; fasste der 13jährige Martin am Ende des Workshops das Erfahrene zusammen. Gemeinsam mit seinen Mitschüler/innen hat er an diesem Workshoptag gelernt, wie man mit einem Computerspiel eigene Filme drehen kann. Die Schüler/innen bekamen neben einer Einführung in die Prinzipien des sogenannten Machinimas, eine Aufgabe: Anfang und Ende einer Familiengeschichte waren vorgegeben, der Mittelteil musste von den Schüler/innen selbst realisiert werden.&nbsp;</p>
<p>Keine ganz leichte Aufgabe, vor allem wenn sich die Kinder und Jugendlichen vielleicht mit dem benutzten Spiel gar nicht so gut auskennen, oder andere Spielkonsolen gewöhnt sind. &#8222;Wie vor allem die Jungs sich bemüht haben die virtuellen Schauspieler zu dem zu bringen was sie wollten war schon sehr interessant&#8220; so die Medienpädagogin Jana Dugnus. Kennen sich die Jungs vor allem mit der Steuerung von Egoshootern oder Spielkonsolen aus, hatten die Mädchen ein leichteres &#8222;Spiel&#8220; denn sie benutzen nach eigener Aussage öfter den PC als Spielgerät.</p>
<p>Nach der ersten Workshoprunde waren knapp 20 neue Machinima-Filme fertiggestellt. Familiengeschichten die zu Herzen gehen, Rückblicke in Familientragödien und -komödien, viele neue kreative Ideen. Die Schüler/innen hoffen, dass sie in der Schule weiter mit Computerspielen arbeiten können. &#8222;Vielleicht können wir ein paar Projektwochen zu dem Thema anbieten, denn den Schüler/innen hat es so viel Spaß gemacht&#8220; sagte eine betreuende Kunstlehrerin zum Abschluss des Tages.</p>
</div>
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		<title>Creative Gaming &#8211; Weiterbildung am 14., 15. und 16. Februar 2008</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play08/2008/02/14/creative-gaming-weiterbildung-am-14-15-und-16-februar-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ziel der Workshops ist es, neue Seiten von Computerspielen zu vermitteln. Ballett-Tanzen mit dem Ballerspiel oder physikalische Prozesse durch Autorennen verstehen lernen sind dabei nur zwei von vielen Beispielen, die unter dem Schlagwort Creative Gaming Workshops für Schüler/innen: Do it yourself (Praktische Übungen zur Gestaltung und Umsetzung eigener Spiele) 14. Februar 2008 / 9.00 &#8211; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/mfk3.jpg" alt="mfk3.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Ziel der Workshops ist es, neue Seiten von Computerspielen zu vermitteln. Ballett-Tanzen mit dem Ballerspiel oder physikalische Prozesse durch Autorennen verstehen lernen sind dabei nur zwei von vielen Beispielen, die unter dem Schlagwort Creative Gaming</div>
<div class="p-body"><b>Workshops für Schüler/innen:</b></p>
<p>Do it yourself (Praktische Übungen zur Gestaltung und Umsetzung eigener Spiele)<br />
14. Februar 2008 / 9.00 &#8211; 13.00 Uhr / 2 x 20 Schüler 13 &#8211; 17 Jahre <br />
14. Februar 2008 / 14.00 &#8211; 18.00 Uhr / 2 x 20 Schüler 13 &#8211; 17 Jahre (ausgebucht)</p>
<p>Machinima &#8211; Digitales Filmemachen (z.B. Virtuelles &#8218;Puppentheater&#8217; im Mehrspielermodus)<br />
15. Februar 2008 / 9.00 &#8211; 13.00 Uhr / 2 x 20 Schüler über 16 Jahren <br />
15. Februar 2008 / 14.00 &#8211; 18.00 Uhr / 2 x 20 Schüler über 16 Jahren</p>
<p><b>Workshops für Lehrer/Innen:	</b>	</p>
<p>Einführung für alle Teilnehmer/innen (Verstehen, was gespielt wird: Spiel(er)-Theorie und Games-Radar: Was tut sich auf dem Spiele-Markt?</p>
<p>Produktion mit folgenden Praxisangeboten:<br />
Computerspiele(n) im Unterricht &#8211; Theorie und Praxismodelle; Breaking Rules, Making Rules &#8211; Praxis der Spielentwicklung im Unterricht; Spiele als Werkzeuge &#8211; Kreative Nutzung von Computerspiel-	Technologien; Machinima &#8211; Digitales Filmemachen und virtuelles Puppentheater an der Schnittstelle von alten und neuen Medien.</p>
<p>16. Februar 2008 11.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p><b>Abschlussveranstaltung mit Lehrer/innen und Schüler/innen</b><br />
In diesem Rahmen, werden die gemachten Erfahrungen reflektiert und auf ihre Praxistauglichkeit hin diskutiert.</p>
<p>16. Februar 2008 19.00 &#8211; 20.30 Uhr</p>
<p>Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 17. Januar 2008 wird gebeten unter: <br />
Email: <a HREF="mailto:info@creative-gaming.eu">info@creative-gaming.eu</a>, Andreas Hedrich<br />
jaf &#8211; Junger Arbeitskreis Film und Video e.V., Tel: 0172 928 03 76</p>
<p>Ort: Museum für Kommunikation Hamburg, Gorch-Fock-Wall 1, 20354 Hamburg</p></div>
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		<title>16 neue Spiele in 4 Stunden!</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play08/2008/02/14/16-neue-spiele-in-4-stunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erster Tag bei den Creative Gaming-Workshops ein voller Erfolg. Nach dem ersten Tag waren &#8222;die Erwartungen mehr als erfüllt&#8220;, so Andreas Kirchhoff, Sprecher und Mitinitiator der Initative Creative Gaming. An einem Tag haben die über 80 Schüler/innen eigene Spielideen entwickelt und bereits am Computer umgesetzt. &#8222;Ziel war es, den Schüler/innen im Alter zwischen 12 und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshop_jungen.jpg" alt="wcg_workshop_jungen.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshop_maedchen.jpg" alt="wcg_workshop_maedchen.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/wcg_workshop_gruppe.jpg" alt="wcg_workshop_gruppe.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Erster Tag bei den Creative Gaming-Workshops ein voller Erfolg.</div>
<div class="p-body">Nach dem ersten Tag waren &#8222;die Erwartungen mehr als erfüllt&#8220;, so Andreas Kirchhoff, Sprecher und Mitinitiator der Initative Creative Gaming. An einem Tag haben die über 80 Schüler/innen eigene Spielideen entwickelt und bereits am Computer umgesetzt. &#8222;Ziel war es, den Schüler/innen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren die kreativen Möglichkeiten des Computerspiels aufzuzeigen&#8220; so Workshopleiterin Christiane Schwinge. Das Konzept ging auf. Auf Grundlage der großen Spielerfahrung der Jugendlichen konnten diese Ihrer Fantasie freien Lauf lassen.&nbsp;</p>
<p>&#8222;Ich könnte mir vorstellen so etwas mal als Beruf zu machen&#8220; sagt eine Schülerin der Gesamtschule Walddörfer. Gerade im Zusammenhang mit der Berufsorientierung ist der Workshop für die Jugendlichen eine wichtige Erfahrung gewesen. Mit dem Creative Gaming Workshop konnten sie neben der kreativen Gestaltung auch in eine modernen Berufswelt Einblick gewinnen. &#8222;Das Selber machen war toll, es hätte noch mehr Zeit geben sollen, damit wir auch ein eigenes Rollenspiel entwickeln können&#8220; so ein Schüler zum Abschluss.</p>
</div>
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		<title>Creative Gaming &#8211; Computerspiele im Schulalltag</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play08/2007/12/04/creative-gaming-computerspiele-im-schulalltag/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[play08 hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative Creative Gaming, zusammen mit dem Jugendinformationszentrum Hamburg, dem Museum für Kommunikation Hamburg und dem Landesinstitut für Lehrerfortbildung und Schulentwicklung im Rahmen des Mediennetz Hamburg lädt Hamburger Lehrer/innen und Pä Medien und zunehmend Computerspiele sind aus dem Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. In der öffentlichen Diskussion steht vor allem das Thema [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/info_meiendorf.jpg" alt="info_meiendorf.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/icg_probierstation1.jpg" alt="icg_probierstation1.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/icg_probierstation3.jpg" alt="icg_probierstation3.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Die Initiative Creative Gaming, zusammen mit dem Jugendinformationszentrum Hamburg, dem Museum für Kommunikation Hamburg und dem Landesinstitut für Lehrerfortbildung und Schulentwicklung im Rahmen des Mediennetz Hamburg lädt Hamburger Lehrer/innen und Pä</div>
<div class="p-body">Medien und zunehmend Computerspiele sind aus dem Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. In der öffentlichen Diskussion steht vor allem das Thema Gewalt im Vordergrund. Doch es gibt noch andere Möglichkeiten sich Computerspielen zu nähern: kreative und bildungsrelevante.</p>
<p>Den Ego-Shooter zur Ballettbühne umzufunktionieren oder die Wirtschaftssimulation als Hilfsmittel beim Lernen über das Mittelalter einzusetzen, sind zwei von vielen Wegen, die die Initative Creative Gaming aufgreifen und Hamburger Lehrer/innen nahe bringen möchte. Dabei möchte die Initiative auf Möglichkeiten des Einsatzes in der Schule, aber auch zum kreativen Umgang außerhalb des Unterrichts hinweisen und eine Fortbildung in zwei Schritten anbieten.</p>
<p><b>Einzelveranstaltungen in der Woche vom 3.-7. Dezember 2007</b></p>
<p>45-minütige Infoveranstaltungen bieten einen kompakten Einstieg in die Thematik und geben Gelegenheit, bestehende Fragen und Vorbehalte zu klären. <br />
Und darum geht&#8217;s:<br />
?	Überblick über aktuelle Entwicklungen auf dem Spielemarkt <br />
?	Perspektivwechsel: Computerspiele als Chance statt als Risiko. <br />
?	Konkretisierung von schulischen Anwendungsbereichen mit Praxis-Beispielen und Erklärungen zu den Bereichen &#8218;Game Based Learning&#8217;, &#8218;Serious Games&#8217;, &#8218;Creative Gaming&#8217;. <br />
?	Information über Zielsetzung, Inhalt und Aufbau der Lehrerfortbildung mit Anmeldemöglichkeit. </p>
<p><b>Die Termine</b> </p>
<p>Di, 4.12.07 14.30 &#8211; 15.30 Uhr <b>Gesamtschule Walddörfer</b>, Ahrensburger Weg 30<br />
Di, 4.12.07 18.00 &#8211; 19.00 Uhr <b>Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer</b>, Kaiser-Friedrich-Ufer 6</p>
<p>Mi, 5.12.07 15.00 &#8211; 16.00 Uhr <b>Gymnasium Lerchenfeld</b>, Lerchenfeld 10</p>
<p>Do, 6.12.07 14.30 &#8211; 15.30 Uhr <b>Gesamtschule Bergedorf</b>, Ladenbeker Weg 13<br />
Do, 6.12.07 17.00 &#8211; 18.00 Uhr <b>Gymnasium Meiendorf</b>, Schierenberg 60
</div>
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		<title>play08_hamburg</title>
		<link>http://hamburg.playfestival.de/play08/2007/12/03/play08_hamburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wpadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[play08 hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[creative gaming Workshops Weiterbildung für Schüler/innen und Lehrer/innen in Hamburg 14.-16. Februar 2007 &#8211; Museum für Kommunikation Motivation Die öffentliche Diskussion um Computer- und Videospiele war lange Zeit beherrscht von einer Frage: &#8222;Wie gefährlich sind sie?&#8220;- Erst langsam gerät die wachsende Bedeutung der Gamesbranche als Wirtschaftsfaktor und als Schrittmacher technologischer Entwicklungen in den Fokus öffentlicher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-subline">creative gaming Workshops Weiterbildung für Schüler/innen und Lehrer/innen in Hamburg<br />
14.-16. Februar 2007 &#8211; Museum für Kommunikation</div>
<div class="p-body"><b>Motivation<br />
</b>Die öffentliche Diskussion um Computer- und Videospiele war lange Zeit beherrscht von einer Frage: &#8222;Wie gefährlich sind sie?&#8220;- Erst langsam gerät die wachsende Bedeutung der Gamesbranche als Wirtschaftsfaktor und als Schrittmacher technologischer Entwicklungen in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, das Games längst kein reines Jugendmedium mehr sind. Sie sind im Mainstream moderner Medienunterhaltung angekommen; immer mehr Frauen und auch ältere Menschen nutzen Spielkonsole und Browsergame ganz selbstverständlich, um ihre Unterhaltungswünsche zu befriedigen.</p>
<p>Auch Bildungsprozesse können durch den Einsatz von Computerspielen profitieren, vor allem, weil das Medium einen festen Platz in jugendlichen Lebenswelten hat. Jugendliche der unterschiedlichsten Altersstufen, aus verschiedenen soziokulturellen Milieus spielen am Computer. Sie spielen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus, haben dabei jedoch eines gemeinsam: Die interaktiven, virtuellen Welten sind ihnen vertraut und &#8211; mehr noch: Sie sind fasziniert von ihren scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. </p>
<p>Eben diese Möglichkeiten kann sich auch die Schule in vielfältiger Weise zunutze machen. Man stelle sich vor, man könnte den Enthusiasmus für die Formel 1 und für ein Autorenn-Spiel wie Gran Turismo nutzen, um technische oder physikalische Kompetenzen zu vermitteln; oder ökonomische, politische und soziale Zusammenhänge mit Hilfe eines Aufbaustrategiespiels wie SimCity erschließen; oder im Kontext eines Action-Adventures wie Grand Theft Auto ethische Fragestellungen thematisieren. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. <br />
Noch spannendere Möglichkeiten eröffnen sich, blickt man auf die zahlreichen Fankulturen, die sich rund um das Gaming entwickelt haben. Mit großer Kreativität, Sachverstand und Fantasie werde hier höchst originelle und innovative &#8222;Spielarten&#8220; entwickelt, die mit dem ursprünglichen Spielinhalten nicht mehr das Geringste gemein haben &#8211; sondern stattdessen die Grenzen des Machbaren ausloten und die hoch entwickelte Simulationstechnologie für eigene Zwecke nutzen. Exponiertestes Beispiel hierfür ist die Machinima-Szene, die herkömmliche Computerspiele zu virtuellen Filmsets umfunktioniert, um so ganze &#8222;TV-Serien&#8220; zu produzieren. </p>
<p>Eine Erhebung der FH Köln  kommt zu dem Ergebnis, dass immerhin die Hälfte aller Lehrenden Interesse an Informationsangeboten zu Computerspielen haben. Rund zwei Drittel der Interessierten möchte mehr über Möglichkeiten zum Praxiseinsatz von Computerspielen im Unterricht erfahren. Hier setzt play08 an, indem es Lehrerinnen und Lehrern konkrete Angebote macht, ihr Wissen über Computerspiele zu erweitern und Handlungskomptenz im Umgang mit den Spielen zu erwerben. Für Schülerinnen und Schüler kann der Einsatz des Mediums im Unterricht motivierend wirken; zudem erfahren sie durch die kreative, produktive Nutzung der Spiele eine neue, durchaus auch kritische Perspektive auf die elektronischen Games. Durch die Entwicklung modellhafter Einsatzmöglichkeiten im Unterricht wird eine partizipative Begegnungsebene, nicht nur für den Projektunterricht geschaffen. Gerade vor dem Hintergrund einer anhaltenden Diskussion um selbst gesteuertes Lernen, Kreativitätsförderung oder die Aktivierung bildungsbenachteiligter Jugendlicher kann der Ansatz von play08 spannende, praxistaugliche Impulse geben. </p>
<p><b>Das Konzept in Kurzform</b><br />
Nach der Veranstaltung animiert-programmiert im Jahr 2006, verschiedenen Einzelveranstaltungen mit Lehrer/innen und Schüler/innen und vorbereitend zur Großveranstaltung play08 &#8211; creative gaming &amp; digital arts festival, soll im Winter 2007/2008 in Hamburg eine Workshopreihe und eine Gesprächsrunde zum Thema kreatives Arbeiten mit Computerspielen durchgeführt werden, die sich an Schüler/innen und Lehrer/innen, letztere auch an Eltern richtet, um bestehenden Wissensdefiziten entgegenzuwirken , Kompetenzen zu vermitteln und Praxismodelle zu entwickeln.</p>
<p>&#8211; Zur Vorbereitung und Bewerbung der Veranstaltung sollen im Vorfeld ca. fünf 45-minütige Informationsforen an interessierten Hamburger Schulen angeboten werden. <br />
&#8211; Bei der Veranstaltung selbst werden Lehrer/innen, Schüler/innen wie auch kompletten Schulklassen verschiedene Möglichkeiten des kreativen Umgangs mit Computerspielen in praxisnahen Workshops vermittelt. Zentrales Merkmal dieses Ansatzes ist, dass beide Zielgruppen zunächst für sich lernen und arbeiten können, um die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dann einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung zusammen zu führen. <br />
&#8211; Zum Abschluss der Veranstaltung präsentieren und diskutieren die Teilnehmenden die Workshop-Ergebnisse und erörtern mit Fachleuten Fragen des Transfers des Gelernten in die Unterrichtspraxis. </p>
<p>
<b>Zertifizierung<br />
</b>Erfolgt über die Schulleiter der Schulen der teilnehmenden Schulen, das LI muss hier nicht aktiv werden.
</div>
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		<title>Workshops im Museum für Kommunikation Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Workshops für Schüler/innen und Schüler und Lehrer/innen und Lehrer vom 14.-16. Februar 2008 finden im Rahmen der Sonderausstellung &#8222;Die Kommunikation der Zukunft&#8220; im Museum für Kommunikation Hamburg statt. Der traditionsreiche Ort Das Museum für Kommunikation Hamburg befindet sich in dem imposanten Post- und Telegrafengebäude am Stephansplatz. 1882 in Planung gegangen, wurde der dem Zeitgeschmack [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="p-images"><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/mfk3.jpg" alt="mfk3.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/mfk2.jpg" alt="mfk2.jpg" /><img src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/icg/bilder/mfk1.jpg" alt="mfk1.jpg" /></div>
<div class="p-subline">Die Workshops für Schüler/innen und Schüler und Lehrer/innen und Lehrer vom 14.-16. Februar 2008 finden im Rahmen der Sonderausstellung &#8222;Die Kommunikation der Zukunft&#8220; im Museum für Kommunikation Hamburg statt.</div>
<div class="p-body"><i>Der traditionsreiche Ort</i><br />
Das Museum für Kommunikation Hamburg befindet sich in dem imposanten Post- und Telegrafengebäude am Stephansplatz. 1882 in Planung gegangen, wurde der dem Zeitgeschmack entsprechend historistisch gestaltete Bau 1887 feierlich eröffnet. 1995 ging die &#8222;Post am Stephansplatz&#8220; in Privatbesitz über und wird seitdem grundlegend umgestaltet.<br />
Das Museum selbst geht auf die &#8222;Postgeschichtliche Sammlung&#8220; zurück, die 1937 anlässlich des 40. Todestages des Generalpostmeisters Heinrich von Stephan eingerichtet wurde. Diese Sammlung war zunächst in gesonderten Räumen des Postamtes am Dovenhof ausgestellt, bis sie 1949 in das jetzige Gebäude umzog. Ein Bereich der fernmeldegeschichtlichen Abteilung war zunächst im Museum für Hamburgische Geschichte untergebracht.</p>
<p><i>Der Bogen von gestern zu morgen</i><br />
Im Jahr 1984 wurden die beiden Abteilungen im &#8222;Postmuseum am Stephansplatz&#8220;, wie das Museum seit 1966 hieß, zusammengelegt. 1999 wurde mit einer grundlegenden überarbeitung der Dauerausstellung begonnen. Auch die Wechselausstellungsfläche wurde vergrößert, sodass das Museum für Kommunikation Hamburg heute auf über 1400 Quadratmetern zu einer spannenden Reise durch die Geschichte der Kommunikation einlädt.<br />
[Quelle: Webseite des Museums für Kommunikation]</p>
<p><i>Creative Gaming zu Gast</i><br />
Die Zusammenarbeit zwischen den Initiatoren von Creative Gaming und dem Museum für Kommunikation existiert schon seit mehreren Jahren. Das Museum hat sofort seine Unterstützung zu dem Vorhaben play08 hamburg zugesagt.</p>
<p>
</div>
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